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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 23847
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Hallo, Am 30.11.22 habe ich einen Radfahrer an einer

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, Am 30.11.22 habe ich einen Radfahrer an einer Ausfahrt (Parkplatz) beim anfahren angefahren. Mittig vom Auto. Er ist umgefallen. Habe ihn nicht weggeschoben und das Rad lag nicht unterm Auto. Die Polizei konnte kein Foto machen da der Radfahrer sein Fahrrad aufgehoben hat und beiseite gestellt. Der von mir gerufene Notartz stelle eine leichte Prellung am rechten Knie fest. Er wurde auch gefragt ob er auf Kopf viel und er hat es mehrfach mit nein beantwortet. Einfahrt in KH zur weiteren Untersuchung lehnte der Radfahrer mehrfach ab. Ich habe null Schaden am Auto. Polizei meinte das der Schaden am Fahrrad um die 100€ sei. Es wurde sich mündlich mit Zeugen geeinigt ohne Versicherung den Schaden am Fahrrad zuregulieren per Kostenvoranschlag für Reparatur. Am 12.01. erhielt ich per Email ein Unfall-Gutachten ohne Adresse nur der Name, falsch Bankangaben u. s. w. ohne Daten vom Fahrrad (z. B. Farbe Marke Rahmennummer) und nur mit einer gesamt Summe von knapp 300€. Das Datum des Gutachtens liegt in der Zukunft zum Beleg des Kassenbons. Daraufhin habe ich per Email mitgeteilt, daß ich das so nicht akzeptiere. Mein Sohn ist in den Laden gefahren wo es erstellt wurde. Zum einen wurde dort vom Werstattleiter ausgesagt das Name und Nummer nicht zu erkennen waren. Das das Gutachten erstellt am 12.01.23) so nicht richtig ist und es eine Frau.... zu dem Radfahrer persönlich hingebracht hat weil die sich kennen. Nachdem Auftreten 13.01.23 meines Sohnes in dem Laden erhielt Er eine Email mit einem Gutachten wo aufeinmal Marke, Adresse und dedatlierte Auflistung der Preise enthalten sind. Ich habe dieses von keinem bekommen. Der Radfahrer mir aber am Telefon gesagt hat das mein Sohn ein neues Gutachten erhalten hat. Wenn ich nicht bezahle will der Radfahrer Anzeige stellen. Der Unfall war am 30.12.2022. Einen Strafantrag stellt er nicht laut Polizei. Den Transport ins KH hat er abgelehnt. Das Gutachten was ich habe ist nicht rechtskräftig. Ich wollte 150€ zahlen, lehnt er ab. Es ist ein billig Fahrrad nicht neu und kostete ca. 300€. Mein Sohn ist nur Versicherungsnehmer vom Auto. Wie soll ich weiter vorgehen? MfG
Fachassistent(in): Wurde die Versicherung offiziell informiert?
Fragesteller(in): Nein
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Der Unfall war am 30.12.22 nicht am 30.11.22.
Sehr geehrter Ratsuchende, vielen Dank ***** ***** freundliche Anfrage.
Gerne kann ich Ihnen die folgende erste rechtliche Orientierung geben:dieses Gutachten ist kein ordnungsgemäße Sachverständigen Gutachten und das müssen Sie natürlich nicht akzeptieren.Ersetzt werden die Reparaturkosten, nur wenn Totalschaden ist der Zeitwert.
Ich würde es erst einmal abwarten. Im übrigen ist es Erpressung bis Nötigung. Die zivilrechtliche Regulierung des Schadens hat mit einer Strafanzeige nichts zu tun.Der Radfahrer hat keinerlei Rechtsanspruch darauf, dass der Schaden überhöht reguliert wird, wenn er dies davon abhängig macht, eine Strafanzeige zu stellen oder nicht wie geht er eine Erpressung oder eine Nötigung und macht sich strafbarIch empfehle Ihnen abzuwarten und wenn er tatsächlich eine Strafanzeige stellt empfehle ich, eine Gegenanzeige zu stellen. Den überhöhten Betrag würde ich auf gar keinen Fall zahlen
Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.