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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7094
Erfahrung:  Rechtsanwalt
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Hallo ich habe den Fall der betrunkenen Promedica Pflegerin

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo ich habe den Fall der betrunkenen Promedica Pflegerin gelesen. Ich brauche ebenfalls Hilfe mit Promedica24. Ich lebe in Grossbritannien und meine in D lebende Mutter hat auch Pflege von Promefica24. Im Juni war ich zu Besuch und habe die Pflegerin volltrunken vorgefunden. Es stellte sich heraus dass sie den Weinkeller leergetrunken hatte. Medikamente waren auch falsch gestellt. Meine Mutter hat nun eine andere Pflegerin aber ich mache mir dennoch weiter erhebliche Sorgen
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Im Ausland in Uk
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Mehr Details direkt mit dem Anwalt ich denke ich brauche jemand der mir vielleicht 30 min zuhoert und Rat gibt

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Wie kann ich Ihnen mit der Angelegenheit konkret behilflich sein? Welche Frage haben Sie dazu?
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (BLS), LL.B. (UNISA)
- Rechtsanwalt -

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Meine Sorge ist dass meine Mutter diesen Pflegern von Promedica24 vollkommen ausgeliefert ist. Meine Mutter hat nun auch zugegeben dass die im Juni volltrunken angetroffene Pflegerin wohl auch Schluessel und Portemonnaie hat mitgehen lassen. Eine Kontrolle dieser Pflegekraefte durch die Firma scheint gar nicht stattzufinden. Letztlich koennten sich diese Pfleger im Haushalt meiner Mutter Geld oder Wertgegenstaende besorgen - meine 91Jahre alte Mutter wuerde das M.E nicht bemerken

Ich verstehe. Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Sie geben an, Ihre Mutter habe nunmehr eine andere Pflegerin. Aus welchem Grunde bereitet die hiesige Firma Promedica Ihnen dann noch Sorgen?

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Ich finde es sehr schwer der Firma nach diesem Vorfall zu vertrauen. Meine Mutter ist desen Leuten vollkommen ausgeliefert. Bargeld Karten Ueberweisungsformulare liegen da herum

Ich verstehe. Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Ist also der neue Pfleger auch ein Mitarbeiter dieser Firma?

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Folgendes hat sich auch ereignet: meine Mutter berichtet dass sich jemand am Telefon bei ihr gemeldet hat der behauptete ich haette mit meiner britischen Freundin einen unfall gehabt und nur sofortige Zahlung von viel Geld koenne Gefaengnis verhindern. Der Anrufer kannte meinen Arbeitsplatz in uk und sogar den Vornamen meiner Lebenspartnerin. Ersteres kann man im Netz einfach finden den Namen meiner Freundin aber nicht. Die Pfleger kennen beide
Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Ja die Firma schickt alle paar Monate jemand Neues

Ich verstehe. Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wenn das Unternehmen einmal einen betrunkenen Pfleger zu Ihrer Mutter geschickt hat, so können Sie den Vertrag mit dem Pflegedienst gemäß § 626 BGB sofort außerordentlich kündigen. Sie müssen es nicht zulassen, dass das Unternehmen einen anderen Pfleger schickt. Denn nachdem das Unternehmen einmal eine derartige Pflichtverletzung begangen hat, ist das Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und dem Pflegedienst zerrüttet. Damit müssen Sie an dem Vertrag nicht mehr festhalten.

Ich empfehle vor diesem Hintergrund, dass Sie sich schriftlich an den Pflegedienst wenden und die außerordentliche fristlose Kündigung des Vertrages erklären. Danach sollten Sie weitere Leistungen ablehnen und keinerlei Zahlungen mehr erbringen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meiner Auskunft behilflich sein.
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Kianusch Ayazi und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Gute Idee aber meine Mutter hat diesen Vertrag unterschrieben und will nicht kuendigen
Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Gibt es eine Aufsichtsbehoerde fuer diese Pflegedienste?

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wenn Ihre Mutter Vertragspartnerin ist, so hat nur sie das Recht zu kündigen. Ob sie kündigt, muss sie selbst entscheiden.

Eine zentrale Aufsichtsbehörde für ambulante Pflegedienst gibt es nicht. Für stationäre Pflegedienste können Sie sich an den Medizinischen Dienst wenden.