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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 7099
Erfahrung:  Rechtsanwalt
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Guten Tag, eine Behandlung wird von der Beihilfe und der

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, eine Behandlung wird von der Beihilfe und der ergänzenden Privatkrankenversicherung nicht erstattet. Ich möchte nach erfolglosem Widerspruch nun Klage beim Sozialgericht einreichen. 1. muß ich zwei getrennte Klagen einreichen oder kann ich beide in einer Klage zusammenfassen und 2. ist das Gericht am Ort des Klägers oder der behörde(n) zuständig? Danke ***** *****önen Gruß, Renate
Fachassistent(in): Über welche Art von Klage sprechen wir genau?
Fragesteller(in): Was meinen Sie genau? Die Beihilfe und die PKV sollen die Behandlungskosten übernehmen.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ich denke, die o.g. Fragen reichen aus, mir fällt nichts weiteres ein...

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Bitte gedulden Sie sich ein wenig, während ich Ihre Anfrage bearbeite.
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (BLS), LL.B. (UNISA)
- Rechtsanwalt -

Vielen Dank für Ihre Geduld.

Handelt es sich um zwei Klagen gegen denselben Beklagten? Oder verklagen Sie zwei unterschiedliche Beklagte?

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Zwei unterschiedliche Beklagte: die Beihilfestelle 8wäre für 70% der behandlungskosten zuständig) und die PKV (30 %)

Ich verstehe. Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Da es sich um einen einheitlichen Streitgegenstand handelt, müssen Sie nicht zwangsläufig zwei Klagen erheben, sondern vielmehr können Sie eine Klage gegen eine der beiden Stellen erheben und sodann das Gericht ersuchen, die andere Stelle im Wege der Beiladung gemäß § 75 SGG am Prozess zu beteiligen. Sodann werden die Feststellungen des Gerichts in dem Verfahren für beide Stellen verbindlich getroffen.

In Bezug auf Ihre Frage zur örtlichen Zuständigkeit gilt nach § 57 SGG, dass das Sozialgericht örtlich zuständig ist, in dessen Bezirk der Kläger zur Zeit der Klageerhebung seinen Wohnsitz hat.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meiner Auskunft behilflich sein.
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Kianusch Ayazi und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Danke für die Auskunft!!