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RADr.Traub
RADr.Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 26817
Erfahrung:  Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwaltslehrgang für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwaltslehrgang Bank- und Kapitalmarktrecht, Diplom-Kaufmann (Univ.)
88853042
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RADr.Traub ist jetzt online.

Hallo, ich habe ein Schreiben eines Inkasso Büros bekommen

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, ich habe ein Schreiben eines Inkasso Büros bekommen über einen Vollstreckungsbescheid aus 2012 über Rechnungen der Hamburger Hochbahn aus 2019-2011 über 499 Euro. Insgesamt belaufen sich die Kosten aktuell auf fast 900 Euro, die ich auch gewillt bin zu zahlen. Allerdings würde ich vorab gerne wissen, ob irgendetwas von den Zinsen, Mahnkosten bereit verjährt ist. Sodass ich vermeiden kann, die volle Summe von fast 900 Euro zahlen zu müssen. Daher würde ich ihnen die schreiben gerne zukommen lassen. Welche Kosten würden da auf mich zukommen?
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Hamburg
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein. Zum jetzigen Zeitpunkt nicht.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Besteht die Möglichkeit, dass Sie die Schreiben als pdf-Datei bzw. jpg-Datei über die Fragebox hochladen (links/rechts unten Button „Datei anfügen“). Ich sehe mir diese dann gerne an und formuliere eine Antwort auf Ihre Rechtsfrage.
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies gern über den Premiumservice hinzubuchen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Hier einmal die Schreiben. Im 1. Schreiben wollte Mumme & Partner nun 895,35 EUR von mir. In der Forderungsaufstellung steht 751,50 EUR und im Titel 763,32 EUR.
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Ich frage mich nun, was davon ich tatsächlich zahlen muss.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Ich habe mir die Unterlagen angesehen.
Die titulierte Forderung ist in voller Höhe für 30 Jahre außerhalb der Verjährung. D. h. dieser Betrag kann voll eingefordert werden.
Darüber hinaus können Zinsen hierauf bis zu drei Jahre zum Jahresende ebenfalls geltend gemacht werden, ohne dass diese verjährt sind.
Wenn Sie darüber hinaus Zahlungen leisten, was in 2018 der Fall war, beginnt die Verjährung erneut zu laufen.

Es ist daher davon auszugehen, dass nahezu die gesamte Forderung der Gegenseite noch beitreibbar ist.
Ich bedaure keine positivere Einschätzung übermitteln zu können

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RADr.Traub und 4 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Alles klar. Vielen Dank.