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rafozouni
rafozouni, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1905
Erfahrung:  Fachanwalt für Arbeitsrecht
60461484
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rafozouni ist jetzt online.

Hallo, ich habe eine Frage zur Namensänderung (Einkürzen

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, ich habe eine Frage zur Namensänderung (Einkürzen bzw. Änderung des Nachnamens). Können Sie mir in diesem Feld weiterhelfen?
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Hamburg
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein, vielen Dank.

Sehr geehrter Kunde,

eine Namensänderung kann nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes erfolgen. Zuständig für einen Antrag auf Namensänderung ist das Standesamt Ihres Wohnortes.

Mit freundlichen Grüßen

RA Fozouni

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Lieber Herr Fozouni, vielen Dank für Ihre Antwort. Das ist mir bekannt und ich habe diesen Vorgang bereits in die Wege geleitet. Das einzige Problem dabei ist, dass meine Sachbearbeiterin behauptet, dass ich meinen Namen zwar ändern (z.B. in Müller), kürzen oder verlängern darf, aber nicht einen einzigen Buchstaben aus einem Teil meines Nachnamens streichen kann. Konkret bedeutet das: ich heiße im Ausweis "Bahar Roshanaei Fard Jahromi" und ich möchte meinen Namen umändern in "Bahar Roshanai". Das "Fard Jahromi" kann problemlos gekürzt werden, aber das E in RoshanaEi darf wohl (aus mir nicht erklärlichen Gründen) nicht gestrichen werden. Können Sie mir hier weiterhelfen? Herzlicher Gruß, Bahar Roshanai

Es müsste wie gesagt einen wichtigen Grund für die Änderung, hier also noch die Streichung des E geben. Warum wollen Sie diesen Buchstaben gestrichen haben?

rafozouni und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Herzlichen Dank für Ihre Antwort! Weil das E sich bei der Einbürgerung aus einer falschen Übersetzung aus dem persischen ergeben hat. Mein Vater hatte damals, als er meine Einbürgerungsurkunde abgeholt hat, den Fehler nicht bemerkt. Mittlerweile habe ich eine neue amtliche Übersetzung meiner Geburtsurkunde, welches bestätigt, dass der Name falsch ins deutsche übertragen wurde. Das E ist somit über eine falsche Übertragung in meinem Namen eingeschlichen und erschwert mir den Alltag enorm, weil alle meinen Namen falsch aussprechen. Eigentlich müssten diese Gründe doch für eine Änderung reichen, oder was meinen Sie?

Das könnte meines Erachtens durchaus ausreichen für die Änderung, insbesondere auch wegen des Fehlers. Sollte die Änderung tatsächlich abgelehnt werden, sollten Sie dagegen Widerspruch einlegen. Sollte auch dieser zurückgewiesen werden, können Sie es gerichtlich klären lassen.

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Lieber HerrCustomer vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ich leite Ihnen einen Auszug der Mail der Sachbearbeiterin weiter. Darin erwähnt Sie folgendes:
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Sie geben an, künftig den Familiennamen „Roshanai“ tragen zu wollen. Tatsächlich lautet der Bestandteil des Familiennamens, den Sie beibehalten möchten, aber „Roshanaei“. Es gibt also ein „e“ im Namen, das Sie offenbar entfallen lassen möchten. Dies ist leider NICHT möglich. Wir können Ihren bisherigen Familiennamen kürzen, diesen aber an sich in seiner Schreibweise aber nicht verändern.
Ein Antrag auf den von Ihnen gewünschten Namen ohne das „e“ müsste von der Behörde leider gegen Gebühr abgelehnt werden.

Diese Begründung der Ablehnung lässt nicht erkennen, dass die Dame wüsste, dass ein Schreibfehler vorliegt oder, dass Sie Probleme haben, weil der Name immer falsch ausgesprochen wird. Haben Sie das alles noch nicht als Grund für die gewünschte Änderung angegeben? Falls doch, sollten Sie es auf eine Ablehnung ankommen lassen und dann Widerspruch einlegen.

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Alles klar, vielen Dank ***** ***** haben mir sehr geholfen. Beste Grüße!

Sehr gern!! Alles Gute!