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ragrass
ragrass, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 14418
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ragrass ist jetzt online.

Hallo, ich begleite einen 15-jährigen Schüler mit Autismus

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, ich begleite einen 15-jährigen Schüler mit Autismus Spektrum Störung in der Schule. Das Jugendamt Stelle die Hilfe zum Schuljahresende ein. Weder Schüler noch Mutter nocht Therapeutin oder ich können diese Entscheidung nachvollziehen. Er ist denn Druck nicht gewachsen und wird dadurch den Quali nicht schaffen. Kann man dagegen vorgehen, so dass noch vor dem Ferien eine Entscheidung getroffen wird?
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Bayern
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ich denke nicht...

Sehr geehrter Fragesteller,

was wird denn zur Begründung vorgetragen ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 23 Stunden.
Die Hilfe ist nicht mehr angemessen.

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die Nutzung von Justanswer und den Nachtrag.

Natürlich kann man gegen eine solche Entscheidung vorgehen. Dann müsste man vortragen und ggf. entsprechende Nachweise (ärztliche Atteste, Berichte der Schule usw.) vorlegen, dass die Hilfe benötigt und angemessen ist.

Ich hoffe, Ihre Fragen sind beantwortet. Bitte fragen Sie bei Unklarheiten nach. Anderenfalls nehmen Sie bitte eine Bewertung (3-5 Sterne) vor. Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 23 Stunden.
Leider hat die Schule die Einstellung der Hilfe forciert. Reicht eine Stellungnahme der Therapeutin?

Sehr geehrter Fragesteller,

das kann ich schwer beurteilen. Es wird aber sicher schwieriger, wenn die Schule selbst keine Hilfestellung mehr als notwendig erachten.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 23 Stunden.
Die kennen den Schüler erst seit 6 Monaten und es geht da mehr um die persõnlichen Empfindlichkeiten des Lehrers. Die Familie wird seit Jahren vom Jugendamt drangsaliert. Das ist so traurig. Gott sei Dank sind nicht alle Jugendämter so. Danke für ihre Antworten.

Sehr geehrter Fragesteller,

den Widerspruch würde ich auf jeden Fall machen und auch mit einer guten Begründung durch die Therapeutin versehen. Ich gehe davon aus, dass die Schule, die das Kind ja erst kurz kennt, die Situation wesentlich schlechter einschätzen kann, als der "lebenslange Therapeut". Ich drücke Ihnen ganz fest die Daumen.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

ragrass und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.