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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 22341
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Ich habe lange über die mögliche Situation nachgedacht und

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe lange über die mögliche Situation nachgedacht und die Gesetze gelesen, in der Hoffnung, dass ich eine Antwort finden werde, also hoffe ich, dass Sie mir helfen und einige Zweifel beseitigen werden. Meine Situation ist wie folgt: Ich habe eine Ausbildung zum PhysiotherapeuteninSerbien absolviert. Ich zog nach Deutschland, wo ich mein Diplom nostrifiziert habe. Während der Zeit der Anerkennung hatte ich den praktischen Teil des Anpassungslehrgangs. In dieser Zeit begann ich mit der Behandlung mit Patientent-Zustand nach Schlaganfall. Patient X war nach seinem dritten Schlaganfall 6 Monate in der Rehaklinik, bevor ich bei ihm eine Therapie begann. Unter anderem wurde dem patienten gangschule und treppen steigen verschriben also KG, was wir auch 7 monate lang gemacht haben, als er während einer Therapie das Gleichgewicht verlor, anfing zu stürzen und ich ihn auffing und hielt, so dass er auf den boden lehnte Beim Sturz schlug er mit dem Arm Geländer auf. An der Stelle hat sich ein blauer Fleck gebildet, wahrscheinlich ausgelöst durch eine Hautreaktion wegen Blutverdünner.Wir haben mit der Therapie Monate danach ganz normal weiterbehandelt(seitdem ohne Treppe weil Sturzgefahr sehr groß ist-Patient sitzt ansonsten im Rollstuhl,ist allgemein ängstlich und hat grobgesagt auf laufen schon verzichtet) Er hat es nie für böse genommen. Aber selbst nach fast einem Jahr habe ich ein schlechtes Gewissen und irgendwie fühle ich mich schuldig, obwohl rein theoretisch nichts so schrecklich passiert ist. WIr haben eine normale und angenehme Beziehung. Kann ich aber trotzdem deswegen ein Problem haben? Dh. kann er mich irgendwie strafrechtlich verfolgen, wenn er das möchte?
Ich versuche jetzt eine weitere Meinung zu holen.
Sehr geehrter Ratsuchender,vielen Dank ***** ***** freundliche Anfrage.Gerne helfe ich weiter:Ihrer Schilderung des Sachverhalts entnehme ich, dass Sie keine Ihrer Pflichten oder Sorgfaltspflichten verletzt haben.Nur dann wenn Sie mit dem Gleichgewichtsverlust hätten rechnen müssen, etwa weil dieser bereits vorgekommen ist oder der Patient das entsprechende Krankheitsbild hat käme eine fahrlässige Körperverletzung in Betracht. 
Kann ich noch weiterhelfen?
Kunde: hat geantwortet vor 7 Tagen.
Vielen Dank für Ihre Antwort. Keine konnte damit rechnen können da es bei einer Gangschule, Mitmachen und Konzentration von Patient velangt wird-ist eine Vorbereitung für das selbständige Machen also Gehen. Da dies ein Ereignis von vor 10 Monaten ist,kann mich der Patient immer noch anzeigen? Wann läuft diese Frist ab? Dies sind alles hypothetische Fragen, aber ich möchte sichergehen, dass ich rechtlich nichts falsch gemacht habe.
Sehr geehrter Ratsuchende, der Patient hat die Strafantragsfrist von drei Monaten versäumt.
Diese beginnt ab Beendigung des Vorfalls also nach dem SturzSie haben nichts falsch gemacht, der Patient hat nun selbst nicht aufgepasst
Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Alles Gute !