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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 44823
Erfahrung:  RA seit 21 Jahren mit den Fachgebieten Verbraucherrecht, Mietrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht und Zivilrecht
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ra-huettemann ist jetzt online.

Guten Tag! Fachassistent(in): Guten Tag. Wie kann ich Ihnen

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag!
Fachassistent(in): Guten Tag. Wie kann ich Ihnen helfen?
Fragesteller(in): Meine Tochter lebt in Berlin in einer WG als Untermieterin. Der Hauptmieterin wurde nun aufgrund einiger Probleme, die wir im Detail nicht kennen, fristlos gekündigt. Mi der Hausverwaltung ist meine Tochter in Kontakt und klärt, inwieweit über die Mutter einer Mitbewohnerin eine Fortführung des Vertrags möglich. Das ist aber in Klärung und noch nicht final entschieden. Nun ist die Sorge, dass meine Tochter und die ganze WG am 30.06. "rausgeschmissen" wird (dann wirkt die fristlose Kündigung). Aber was wäre, wenn meine Tochter es wirklich darauf kommen ließe, also nicht auszieht (es gibt auch keine Option "wohin eigentlich?"), und darauf wartet, bis die Mietfolge geklärt ist.
Fachassistent(in): Wann soll die Mietzeit beginnen?
Fragesteller(in): im besten Fall direkt zum 01.07., ist a er noch hin Klärung
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): ich denke nein

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, es freut mich, von Ihnen zu hören/lesen.

Grundsätzlich erlischt mit der Kündigung des Hauptmietvertrages auch das Untermietverhältnis, denn der Untermieter steht in keinerlei rechtlichen Beziehungen zum Vermieter.

Endet das Hauptmietverhältnis, so führt dies daher auch zur rechtlichen Beendigung des Untermietverhältnisses.

Selbstverständlich besteht jedoch jederzeit die Möglichkeit, dass der Vermieter nunmehr unmittelbar mit dem (bisherigen) Untermieter einen neuen Mietvertrag abschließt.

Sofern Ihre Tochter nicht fristgerecht ausziehen sollte, hätte der Vermieter keine rechtliche Handhabe, Ihre Tochter schlicht der Wohnung zu verweisen.

Er müsste in diesem Fall zunächst ein Räumungsurteil gegen Ihre Tochter erwirken, und dieses kann - je nach Auslastung des örtlichen Gerichts - bis zu drei Monate Zeit in Anspruch nehmen.

Unter Zugrundelegung Ihrer Sachverhaltsangaben bestehen daher durchaus Aussichten, dass Ihre Tochter als neue Mieterin in der Wohnung verbleiben kann, wenn sie mit der Hausverwaltung bereits in Verbindung steht, um die Möglichkeiten eines neuen Vertragsschlusses auszuloten.

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Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

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