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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 44845
Erfahrung:  RA seit 21 Jahren mit den Fachgebieten Verbraucherrecht, Mietrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht und Zivilrecht
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo, Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Hallo,
unser Hund, Mischling 4,5 Jahre , 38 Kg, hat in der Hundepension einen Jack Russel gebissen, lt. Aussage des Pensionsbesitzers, einziger Zeuge.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): unser Hund wird von allem sehr lieb beschrieben. Es gab die ganzen Jahre keine Auffälligkeiten,
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Jetzt ist unser Hund als gefährlich eingeschätzt worden und ich habe Auflagen erhalten
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Unser Hund war die ganzen Jahre mehrmals in der Pension , Tages - und Urlaubsbetreuung und nie ist etwa passiert. Er wurde immer als sehr sozial beschrieben
Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Wir wohnen im Bundesland Sachsen

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank, ***** ***** mich, von Ihnen zu hören/lesen.

Sofern Ihr Hund bislang keinerlei Verhaltensauffälligkeiten an den Tag gelegt hat, ist es überaus unwahrscheinlich, dass die Aussage des Zeugen zutreffend ist.

Sie sollten die Richtigkeit dieser Zeugenaussage daher ausdrücklich bestreiten und gegen den Ihnen zugegangenen behördlichen Auflagenbescheid den Widerspruch gemäß § 68 VwGO einlegen.

In dem sodann durchzuführenden Widerspruchsverfahren ist die Behörde verpflichtet, den Zeugen erneut eingehend zu befragen und dessen Aussage auf ihre Glaubhaftigkeit zu überprüfen.

Unter Zugrundelegung Ihrer Sachverhaltsangaben bestehen an dieser Glaubhaftigkeit erhebliche Zweifel.

Sollte sich die Behörde dieser Sichtweise anschließen, so wird der Auflagenbescheid umgehend aufzuheben sein.

Sollte ein ablehnender Widerspruchsbescheid ergehen, so steht Ihnen hiergegen die Klage zum Verwaltungsgericht offen!

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Auch nach erfolgter Bewertung können Sie jederzeit und beliebig oft nachfragen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

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