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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 40807
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Per Email habe ich im Schulbüro mit dem Schulleiter ein

Kundenfrage

Per Email habe ich im Schulbüro mit dem Schulleiter ein Termin gewünscht habe denn sachverhalt kurz gefasst um was es geht zusätzlich habe ich in die Email geschrieben das die Email direkt an die Schulleitung gehen soll und seiner Vertretung nicht an eine dritte Person es sei denn ich bespreche es mit dem Schulleiter selber werden der Schulleiter informiert die Klassenlehrerin obwohl ich sie nicht in der e-mail erwähnt habe die Lehrerin geht anschließend zu meinem Kind und drengt sie verbal das sie sagen soll um was es geht
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Hamburg
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein
Gepostet: vor 15 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 15 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wenn Sie die Mail ausdrücklich an den Schulleiter addressiert haben, dann bestand keine Befugnis für die Klasslehrerin die Mail zu lesen.

In diesem Falle liegt seitens der Schule ein Verstoß gegen Ihr allgemeines Persönlichkeitsrecht vor. Das bedeutet, Sie haben einmal gegen den Schulleiter, beziehungsweise den Träger der Schule einen Anspruch auf Unterlassung nach § 1004 BGB analog, soweit es die zukünftige Weitergabe von Informationen anbelangt. Weiter haben Sie einen Anspruch auf Schadensersatz. Soweit Ihr allgemeines Persönlichkeitsrecht verletzt wurde, haben Sie einen Anspruch auf Schmerzensgeld.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Experte:  RASchiessl hat geantwortet vor 15 Tagen.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wenn Sie die Mail ausdrücklich an den Schulleiter addressiert haben, dann bestand keine Befugnis für die Klasslehrerin die Mail zu lesen.

In diesem Falle liegt seitens der Schule ein Verstoß gegen Ihr allgemeines Persönlichkeitsrecht vor. Das bedeutet, Sie haben einmal gegen den Schulleiter, beziehungsweise den Träger der Schule einen Anspruch auf Unterlassung nach § 1004 BGB analog, soweit es die zukünftige Weitergabe von Informationen anbelangt. Weiter haben Sie einen Anspruch auf Schadensersatz. Soweit Ihr allgemeines Persönlichkeitsrecht verletzt wurde, haben Sie einen Anspruch auf Schmerzensgeld.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt