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RADr.Traub
RADr.Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 24806
Erfahrung:  Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwaltslehrgang für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwaltslehrgang Bank- und Kapitalmarktrecht, Diplom-Kaufmann (Univ.)
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Hallo,es geht um eine bekannte von mir.sie ist Friseurin hat

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo,es geht um eine bekannte von mir.sie ist Friseurin hat vor Jahren ihren Meister gemacht,ist aber nicht als Meister bei ihrem Hauptarbeitgeber eingestellt.nun zu meiner Frage ist es rechtlich wenn sie bei jemandem ihren Meisterbrief zur Verfügung stellt,dort auch einen Arbeitsvertrag in Vollzeit unterschrieben und geht dort nicht arbeiten sondern bekommt quasi ihr Meister Gehalt laut Arbeitsvertrag...
Fachassistent(in): Was für einen Arbeitsvertrag haben Sie?
Fragesteller(in): Es geht nicht um, sie arbeitet in einem Friseursalon wo sie nicht als Meister eingestellt ist und halbtags.jetzt vor einigen Monaten hat sie,ich sag es mit meinen Worten,in dem Barbershop als Meister einstellen lassen mit dem normalen Arbeitsvertrag mit ner 39 Std Woche,aber nur zum Schein da sie dort nicht arbeitet.kurz gesagt sie hat ihren Meisterbrief verkauft und erhält aufgrund des Arbeitsvertrages ihr Gehalt , lässt sich 1x im Monat dort sehen und das war es halt auch.das kann doch nicht legal sein oder sehe ich es falsch?
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein,ich möchte halt nur Mal wissen ob es legal ist.mfg

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte haben Sie einen Augenblick Geduld, während ich Ihre Anfrage rechtlich prüfe und Ihnen eine Antwort formuliere.
Dies kann ein paar Minuten dauern.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Die beschriebene Handlungsweise stellt eine Grauzone dar und wird in sämtlichen Handwerksberufen, welche ein Meisterbrief erfordern, praktiziert. Dies gilt unabhängig ob Friseur, Elektriker etc.

Das Verhalten ist rechtswidrig, dürfte jedoch keine rechtliche Sanktion erfahren können. Denn im Streitfall würden die Parteien sich gegenseitig durch ihre Aussage decken und wenn die Dame dort auch aktiv tatsächlich hin und wieder erscheint, ist der genaue Stundenumfang schwierig nachzuweisen.

Wenn hiergegen vorgegangen werden soll, müsse dies der Handwerkskammer und dem Zoll angezeigt werden. Inwiefern diese sodann gegenteiliges ermitteln können bleibt abzuwarten.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

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