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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 5460
Erfahrung:  Rechtsanwalt
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Mein anwalt berechnet zu viel Fachassistent(in): In welchem

Diese Antwort wurde bewertet:

Mein anwalt berechnet zu viel
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Baden württemberg
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ja

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.
Wie kann ich Ihnen mit der Angelegenheit konkret behilflich sein? Welche Frage haben Sie dazu?
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Hallo,Der fall ist etwas verzwickt - es geht hierbei um ein erbschaftssache.Nach dem tot meines opas war meine oma als alleinige erbin eingesetzt. Im testatment stand jedoch noch ein freund drinnen, der wohl alles erben sote nachdem beide partner verstorben sind, also erst nach dem tot meiner omaMeine oma wollte das testament dann ändern lassen, was sie ja darf - sie hat sich dann deswegen einen anwalt genommen.Jetzt kommt die frage, der anwalt hat bisher nur dokumente an meine oma versendet, die sie bereits hatte (erbschein, sterbeurkunde etc) und nur kopien versendet (manche sigar doppelt)Ein wirkliches anwaltsschreiben wurde nie aufgesetzt, nur briefe in denen der anwalt um einen Termin mit meiner oma gebeten hatte.Die anzahlung war 4,700€, welches auf den verkehrswert abgestimmt wurde.Jetzt hat sie, nachdem sie mit der arbeit nicht mehr zufrieden war, den anwalt gewechselt.
Jetzt hat sie nochmals mehrere kopien vom anwalt erhalten, die sie alle bereits hatte, und die enabrechnung über 11.000€Ist sowas irgendwie verhältnismäsig in ordnung? So teuer können doch ein paar kopien und briefe nicht sein oder? Darf man den anwalt nicht wechseln wenn man mit der arbeit nicht zufrieden ist?

Ich verstehe. Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wie hoch war der Gegenstandswert? Haben Sie vielleicht eine Rechnung/Kostennote des Anwealtes, die Sie mir übersenden könnten?

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Das sind die schreiben

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Gern habe ich die Angelegenheit geprüft.

Wenn der Gegenstandswert in der Tat € 327.500,00 beträgt, so ist das Anwaltshonorar bei Ansatz einer 2,5 Geschäftsgebühr grundsätzlich korrekt berechnet.

Eine 2,5 Geschäftsgebühr darf indes nur erhoben werden, wenn die Sache besonders umfangreich war bzw. eine besondere Schwierigkeit aufgewiesen hat. Ansonsten sieht das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nur eine 1,3 Geschäftsgebühr im Normalfall vor.

Wenn sich die Tätigkeit des Rechtsanwaltes auf eine einfache Bearbeitung beschränkt hat, so darf er höchstes eine 1,3 Geschäftsgebühr abrechnen.

Ich empfehle Ihnen daher, die Rechnung mit Verweis auf die einfache Tätigkeit zurückzuweisen und auf eine entsprechende Rechnungskorrektur zu bestehen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meiner Auskunft behilflich sein.
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Kianusch Ayazi und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.