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RADr.Traub
RADr.Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 24759
Erfahrung:  Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwaltslehrgang für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwaltslehrgang Bank- und Kapitalmarktrecht, Diplom-Kaufmann (Univ.)
88853042
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RADr.Traub ist jetzt online.

1. ist es zulässig bei einer EGT Versammlung, dass ich von

Diese Antwort wurde bewertet:

1. ist es zulässig bei einer EGT Versammlung, dass ich von Miteigentümer bedroht und beleidigt wurde ohne Eingreifwn
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): vom Hausverwalter ? bei unserem Gemeinschaftsgrundstück gehört noch eine Fläche die der Gemeinde gehört und diese Fläche ist seit Jahren auf Duldung, nicht schriftlich sondern mündlich. auf diesem mit Duldung wurde ein großer Kesselstein angebracht, damit keiner mit dem Auto parken kann. Über diesen Vorgang wurde auch nicht mit den Eigentümer abgestimmt jedoch auf der Betriebskostenrechnung aufgeführt ! 2 Miteigentümer haben mir gedroht, sollte ich mich trotzdem hinstellen, kann ich was erleben! Wer muss den gesetzten Stein wegschaffen wegen Verkehrssicherheit Aufgabe von der Gemeinde oder von den 2 Miteigentümer, die ihn bewusst gesetzt haben. Der Verwalter reagiert nicht.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein, das wärs vorerst

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte haben Sie einen Augenblick Geduld, während ich Ihre Anfrage rechtlich prüfe und Ihnen eine Antwort formuliere.
Dies kann ein paar Minuten dauern.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Nein, das müssen Sie selbst verständlich nicht dulden.

Allerdings ist die Hausverwaltung nicht verpflichtet, hier einzuschreiten.

Ihre Rechte bestehen unmittelbar gegenüber den Miteigentümern und sie müssten eine Bedrohung und Beleidigung auch entsprechend strafrechtlich und zivilrechtlich selbst verfolgen (nicht über die Hausverwaltung und nicht über die WEG).

Zu der benannten Blockade ist zu sagen, dass das Grundstück der Gemeinde gehört. D. h. keiner der Miteigentümer darf hierauf Hindernisse anbringen.

Die Gemeinde hat allein hierüber zu entscheiden, ob der benannte Kesselstein bleiben kann oder ob dieser weggeschafft werden muss. Sie können die Gemeinde diesbezüglich über den gesetzten Stein unterrichten.

Sollte die Gemeinde eine Beseitigung verlangen, haben die zwei Miteigentümer die Kosten zu tragen, die auch den Stein auf dem Gemeine Grundstück angebracht haben.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RADr.Traub und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 28 Tagen.
Ich hatte mir gedacht, dass ich in einer WEG Versammlung doch so geschützt bin, dass so was Bedrohung und Beleidigung bezüglich des gesetzten Steins und mein Auto parken nicht gebilligt werden kann und wenn zwei Miteigentümer d asgesamte Sagen in der Versammlung haben, dann

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für das freundliche Telefonat.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

wie besprochen, anbei meine E-Mailadresse:

"*****@******.***"

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-