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RADr.Traub
RADr.Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 28400
Erfahrung:  Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwaltslehrgang für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwaltslehrgang Bank- und Kapitalmarktrecht, Diplom-Kaufmann (Univ.)
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Betr.: Arztbesuche von Patienten mit Handicap An den

Diese Antwort wurde bewertet:

Betr.: Arztbesuche von Patienten mit Handicap
An den Gesundheitsminister, Herrn Professor Dr. Lauterbach
Sehr geehrter Herr Lauterbach.
Mein Sohn Jean-Pascal lebt mit einem Handicap. Er hat den Pflegegrad 5.
Jean –Pascal kann aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden.
Laut ärztlichen Attests besteht ein erhöhtes Risiko für Krampfanfälle bei Fieber.
Impfungen können wie auch bei Infektionen zu einem erhöhten Fieberrisiko führen und damit einen Krampfanfall bei meinem Sohn auslösen.
Tests wie den Lolly-Test würde er laut Testzentrum runterschlucken.
Weil mir diese Faktoren bekannt sind gehen wir nur wenn es nötig ist zum Arzt.
Nun war es an der Zeit das Jean-Pascal zum Augenarzt muss.
Ich machte einen Termin mit einer Praxis, die einem öffentlichen Krankenhaus angegliedert ist, und teilte den Arzthelferinnen mit, dass Pascal nicht geimpft ist und dass sich ein Test bei ihm nur sehr schwierig bis gar nicht durchführen lässt.
Die Arzthelferin sagte zu mir, es würde reichen, wenn nur ich eine FFP2-Maske tragen würde.
Somit machten wir einen Termin für den 28.12.2021. Wir fuhren zu diesem Termin mit einem Taxi.
Dort angekommen fragte die Arzthelferin sofort nach dem Impfausweis.
Ich wies die Arzthelferin auf das mit ihnen geführte Gespräch hin, aber diese konnte sich nicht daran erinnern, dass es so ein Gespräch gegeben hat.
Sie sagte mir, dass auf Grund dessen, dass kein Impfausweis vorläge, keine Untersuchung gemacht wird.
Mir fehlten die Worte. Warum auf einmal das?
Ich fragte nur noch nach einem Taxischein, der mir, mit der Begründung, dass es keine Untersuchung gegeben habe, auch nicht ausgestellt wurde. Mein Sohn bekam keine Augenuntersuchung und ich durfte das Taxi mit 65 € selber zahlen.
So eine Situation löst bei mir Unverständnis aus.
Vor allem, weil Sie selbst sich öffentlich für einen rücksichtsvollen und achtsamen Umgang mit ungeimpften mehrfach benachteiligten Menschen aussprechen.
Und nun?
Wie soll ich meinem Sohn die nötige medizinische Versorgung zukommen lassen?
Wir fühlen uns, erst recht nach Ihren öffentlichen Aussagen, im Stich gelassen.
Wie geht es weiter?
Ich freue mich auf eine schnellstmögliche Antwort.
Mit freundlichen GrußUte Claassen
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Bremen
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Wie bekommt mein Sohn jetzt eine augenärztliche Untersuchung

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Welche konkrete Frage haben Sie zu dem übermittlen Sachverhalt bzw. Brief?
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RADr.Traub und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Die Augenuntersuchung ist sehr wichtig für meinem Sohn, aber weil nicht geimpft ist aufgrund seiner Gesundheit, will der Arzt ihn nicht untersuchen
Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für das freundliche Telefonat.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-