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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 47182
Erfahrung:  RA seit 21 Jahren mit den Fachgebieten Verbraucherrecht, Mietrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht und Zivilrecht
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Anwalt, zu dem Ihnen bereits bekanntem

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Herr Anwalt,
zu dem Ihnen bereits bekanntem Thema würde ich gern noch wissen, ob meine Mutter uns einfach aus dem Haus klagen kann, wenn wir die von ihr geforderte Unterschrift zum Sachverhalt Kostenübernahme bei anfallenden Reparaturkosten verweigern.
Gilt in diesem Fall die mündliche Vereinbarung bezüglich der zugestandenen Frist von max. 18 Monaten als rechtlich bindend?mfG

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Sie müssen nicht befürchten, dass Ihre Mutter Sie aus dem Haus klagen könnte.

Die getroffene Vereinbarung, wonach Ihre Mutter sich ausdrücklich verpflichtet hat, zunächst abzuwarten, bis Ihr Kind die Grundschule absolviert hat, ist rechtlich für Ihre Mutter bindend.

Mündlich Abreden - wie hier - entfalten nämlich in gleicher Weise Rechtswirksamkeit wie schriftliche Vereinbarungen, und die Schriftform dient lediglich Beweis- und Dokumentationszwecken.

Selbst wenn Sie daher Ihre Unterschrift wegen der anfallenden Kosten für die Reparaturen verweigern, kann Ihre Mutter Sie nicht des Hauses verweisen, da sie an die Absprache mit Ihnen gebunden ist.

Klicken Sie bitte oben die Bewertungssterne (=3-5 Sterne) an, denn nur dann erhalte ich von Justanswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Auch nach erfolgter Bewertung können Sie jederzeit und beliebig oft nachfragen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

ra-huettemann und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt,
vielen Dank für Ihre bisherigen professionellen Ausführungen.
Wie ist der rechtliche Rahmen bei der Vorstellung meiner Mutter, dass ich bei Übernahme des Hauses sowohl die finanziellen Belastungen der Sanierungsarbeiten tragen muss und gleichzeitig die Hälfte des Schätzwertes des Gebäudes als Erbanteil an meinen Bruder auszahlen soll. Als mein Vater verstarb vor einigen Jahren habe ich und auch mein Bruder auf das uns zustehende Erbteil verzichtet. Kann mein Bruder die 30.000 € bereits jetzt und in diesem Zusammenhang von mir als Erbteil einfordern?...unsere Mutter lebt ja noch?!!
Ihrer Antwort sehe ich mit großer Spannung entgegen...mfG

Nein, Sie müssen zu Lebzeiten Ihrer Mutter keine Zahlung an den Bruder leisten, sondern erst im Falle des Ablebens Ihrer Mutter.

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Sind wir dann verpflichtet die Summe komplett zu zahlen oder in Raten?
mfg

Grundsätzlich kann die Auszahlung der gesamten Summe beansprucht werden, wenn nichts Abweichendes vereinbart ist.

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Vielen Dank ***** ***** schönen Abend

Danke ***** ***** wünsche ich Ihnen ebenfalls.