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RADr.Traub
RADr.Traub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 28400
Erfahrung:  Fachanwalt für Steuerrecht, Fachanwalt für Insolvenzrecht, Fachanwaltslehrgang für Handels- und Gesellschaftsrecht, Fachanwaltslehrgang Bank- und Kapitalmarktrecht, Diplom-Kaufmann (Univ.)
88853042
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RADr.Traub ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Fachassistent(in): In welchem

Kundenfrage

Sehr geehrte Damen und Herren,
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Ich kontaktiere sie aus Österreich, wollte wissen ob eine Behörde aus Hessen ein Konvult aus meinen psycholischen Befund unbefugt an dritte weitergeben darf.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Zu meinen Fall: mir wollte die Führerscheinstelle in Main Kinzig Kreis meine Fahrerlaubnis wegen Thc Konsum entziehen da ich den Umzug nach Österreich bereits geplant habe. Habe ich den Deutschen Fahrerlaubnis in Österreich auf einen österreichischen Führerschein umschreiben lassen. Dies hat auch wunderbar funktioniert. Ich ließ den Führerschein am 19.10. Umschreiben und dieses Datum wurde auch auf der österreichischen Fahrerlaubnis als ausstellungsdatum eingetragen. Die Mkk hat per 20.10 die Deutsche Fahrerlaubnis eingezogen. Jedoch bereitet mir diese Behörde jetzt wieder Probleme da sie am 19.11. Ein Konvult meiner Krankenakt nach Österreich geschickt hat. Ich kann mir nicht vorstellen das die Behörde ohne meiner Einwilligung meine persönlicher Daten an Dritte versenden darf.
Gepostet: vor 10 Monaten.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RADr.Traub hat geantwortet vor 10 Monaten.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Prinzipiell haben Sie recht.

Sie können sich auf den Datenschutz und insbesondere die Datenschutzgrundverordnung berufen.

Aber:

Die Datenschutzgrundverordnung sieht in Art. 6 vor, dass personenbezogene Daten dann verarbeitet und weitergegeben dürfen, wenn hierdurch eine Straftat bzw. Ordnungswidrigkeit aufgeklärt und verfolgt wird.

D. h. eine Weitergabe ist prinzipiell zulässig. Die Frage ist, ob der Umfang der übermittelten Daten und Akten im Verhältnis zur Notwendigkeit der Strafverfolgung angemessen ist. Insbesondere wäre zu prüfen, ob wir nur Teile der Krankenakte übermittelt wurden und auch nicht benötigte Daten geschwärzt wurden.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Experte:  RADr.Traub hat geantwortet vor 10 Monaten.

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),
ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.
Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.
Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.
Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-