So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an Olaf Götz.
Olaf Götz
Olaf Götz, Rechtsanwalt, LL.M.
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3934
Erfahrung:  Fachanwalt für Sozialrecht
48877684
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
Olaf Götz ist jetzt online.

Ich hätte eine Frage zu Nachforderungen meiner Krankenkasse.

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich hätte eine Frage zu Nachforderungen meiner Krankenkasse.
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Berlin
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Die TKK hat die Abzüge für meine Witwenpension gestoppt als ich 2018 selbst Renterin wurde. Ich habe schriftlich angefragt, ob das ok sei und wurde beruhigt, es sei alles meiner Kasse gemeldet. Die Schreiben habe ich noch. Jetzt nach fast 4 Jahren stellen sie fest, dass dies ein Fehler war und fordern nun circa 18.000,-€ von mir. Die Generalzolldirektion will nun ab März die Hälfte meiner Witwenpension (circa 830,-€) einbehalten. Habe ich irgendeine Möglichkeit mich zu wehren? Danke für Ihren Rat, MfG Sabine Dombrowsky

Sehr geehrte Ratsuchende,

legen Sie gegen den Nachforderungsbescheid der TK Widerspruch ein und tragen vor, darauf vertraut zu haben, die Beträge behalten und auszugeben.

Fügen Sie in Kopie die damalige Korrespondenz bei und legen Ihre finanzielle Situation (Ausgaben und Ersparnisse) offen. Die TK muss bzgl. der Rückforderung Ermessen ausüben, ob hier die Rückforderung der kompletten Summe angemessen ist in Ihrer individuellen Situation. Da spielen die Fragen, inwieweit Sie auf das Behalten vertrauen durften (selbst wenn es ev. für einen 100 %igen Vertrauensschutz nicht reichen würde, weil Ihnen hier keine Leistung entzogen wird sondern "nur" nachgefordert) und Ihre finanziellen Situation eine Rolle.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen helfen.

Wenn Sie keine Nachfragen mehr haben, geben Sie bitte eine entsprechende Bewertung ab, denn nur dann erhalte ich meine Vergütung über Just Answer. Nach einer solchen Bewertung können Sie allerdings auch ohne weitere Zusatzkosten an dieser Stelle Nachfragen zum gleichen Thema stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Vielen Dank! - Ich habe das Geld, weil ich gut gespart habe, aber es ärgert mich, dass mit keinem Wort der Fehler (wo auch immer er nun gelegen hat, bei der TKK, oder der Zahlstelle) benannt wurde. Es ist lediglich von einer "Umstellung" von Selbstzahler auf Einbehaltung die Rede. Ich weiß, dass ich gesetzlich verpflichtet bin, aber kann ich durch Vorlage meiner diesbezüglichen Nachfragen und Antwortschreiben nicht vielleicht einen Teilerlaß erfragen? Schließlich sind vier Jahre ins Land gegangen, unvorstellbar, dass man so schlampig arbeiten kann! - Wenn alles nichts hilft, empfehlen Sie mir diese Raten-Einbehaltung über 20 Monate, oder lieber alles in Einem zu zahlen? Vielen Dank!

Ich würde es probieren und mit Vertrauensschutz argumentieren, ist rechtlich aber leider fraglich.

Tut mir leid.

Das ist ja leider auch alles noch nicht so lange her, dass man hier in den Genuss der 4-jährigen Verjährungsfrist käme...

Olaf Götz und 4 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Monaten.
Hiermit möchte ich meine "Mitgliedschaft" wieder kündigen! Ich bitte um Bestätigung. MfG Sabine Dombrowsky

Bitte wenden Sie sich an den Support von JA. Bei mir als Nutzer sind Sie da leider an der falschen Adresse.

MfG