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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 42082
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Hüttmann, im bekannten Fall der

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Herr Hüttmann,im bekannten Fall der Erbengemeinschaft gibt es jetzt Änderungen dahingehend, dass mittlerweile die Baugenehmigung
erteilt wurde und der Verkauf notariell durchgeführt werden kann.Ich habe dazu folgende Frage.
Ich hatte im Herbst für den Verkauf den Wunsch gehabt im Kaufvertrag zu verankern, dass die Erbteile durch den Verkäufer auf die individuellen Konten der Erben verteilt überwiesen werden. Sie hatten seinerzeit auch dazu geraten.Der Notar bemerkte bei der Vertragsunterzeichnung des Vorvertrages, dass die Kaufsumme auf das Konto des Notars überwiesen wird und der Notar die Erbteile an die Erben verteilt.a) ist das legitim? Spontan würde ich sagen ja, weil er ja Notar ist.
b) wenn ja, muss dies im Kaufvertrag erwähnt werden?Vielen Dank ***** *****ür Ihre Unterstützung.Mit freundlich Grüßen
ThomasP.S. ich würde Ihnen gerne den Entwurf des Kaufvertrages wieder zur Prüfung zukommen lassen, wenn ich ihn erhalte.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Ja, das ist durchaus legitim.

Zwar kann die in der Vorkorrespondenz benannte Variante gewählt werden, allerdings entspricht es notarieller Praxis, dass der Kaufpreis vom dem Erwerber auf ein Notarkonto überwiesen wird.

Nach Eingang des Kaupreises und Löschung etwaiger noch bestehender Rechte an dem Grundstück (=Sicherstellung der Lastenfreiheit der Immobilie) gibt der Notar sodann den Kaufpreis zur Auszahlung an den Verkäufer frei.

Sollte daher diese Variante gewählt werden, so wird der Notar entsprechend der jeweiligen Erbquote den Kaufpreis anteilig an die Miterben zur Auszahlung bringen.

Einer gesonderten Regelung bedarf es diesbezüglich in dem Vertrag nicht.

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Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 23 Stunden.
Guten Morgen Herr Hüttmann,ich habe gerade festgestellt, dass mir der Monatsbeitrag von 45,- Euro und die Beantwortung meiner Frage in Rechnung gestellt wurde. Ich dachte die Korrespondenz bzgl. Fragen wäre im Monatsbeitrag inklusive?
Mit freundlichen GrüßenThomas Bohner