So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchiessl.
RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 39045
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

Hallo. Ich bin in die Abo Falle bei PVZ

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo. Ich bin in die Abo Falle bei PVZ Pressevertriebszentrale reingefallen. Ich habe seit März keine Ware von denen bekommen und diese auch nicht bezahlt. Jetzt drohen Sie mir mit Inkasso. Wie kann ich gegen die vorgehen? Ich habe auch Privatschutzversicherung
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Bayern
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen: Haben Sie denn überhaupt mit dieser Firma einen kostenpflichtigen Vertrag geschlossen?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Nein, ich habe nie was unterschrieben
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Ich möchte nicht telefonieren

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Klarstellung.

Zunächst muss die Gegenseite Ihnenerst einmal beweisen dass hier ein Vertrag geschlossen wurden.

Schreiben Sie also die Gegenseite an (Einwurfeinschreiben) bestreiten Sie den Vertragsabschluss und stellen der Gegenseite anheim den angeblichen Abschluss in Nachweis zu bringen. Stellen Sie auch klar, dass Sie von diesem Unternehmen zu keinem Zeitpunkt beliefert worden sind.

Weiter Widerrufen Sie den angeblichen Vertrag. Wenn der Vertragsschluss über Fernkommunikationsmittel erfolgt ist, dann kann dieser widerrufen werden.

Der Widerruf hat zur Folge, dass ein Vertrag von Anfang an unwirksam wird und keine Zahlungspflichten entstehen.

Zuletzt sollten Sie den angeblichen Vertrag nach §§ 119,123 BGB wegen Irrtums und arglistiger Täuschung anfechten.

Auch die Anfechtung führt zur Unwirksamkeit des Vertrages.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Verstanden

Prima!

Bitte vergessen Sie nicht eine Bewertung zu hinterlassen. Vielen Dank!

RASchiessl und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Vielen Dank, ***** ***** so machen