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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 42937
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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Lüge Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?

Diese Antwort wurde bewertet:

Lüge
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Niedersachsen
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Aufgrund der Lüge von der Vermieterin und den betreuenden Immobilienmakler musste ich mich erfolgreich aus dem gemeinsam mit dem ex Partner Mietvertrag klagen. Nach dem zu meinen Gunsten Prozess wird ein Mietvertrag mit dem ex Partner alleine geschlossen obwohl dies vorher angeblich nicht möglich war (Aufhebungsvertrag). Ich bleibe wahrscheinlich auf den Gerichtskosten sitzen, da ex Partner zahlungsunfähig ist und ich hatte als risikohochschwangere den Stress mit dem Gericht. Kann man sich gegen die Unwahrheiten wehren im Rahmen einer zivil Klage? Gruß

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie höflich fragen: Um welche Unwahrheiten geht es genau und wem gegenüber wurden diese geäußert?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Mir gegenüber von Vermieterin und Makler, dass man nicht ohne Klage aus dem Mietvertrag kommt.Es wurde von alle. Behauptet, dass man keinen Mietvertrag mit dem ex haben möchte und deswegen musste ich klagen.Jetzt bekommt der ex Partner doch nach der Kündigung (Gericht Beschluss) doch einen Mietvertrag alleine.
Lieben Gruß
Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Die Folgen sind aus der Lüge eine kostenpflichtige Klage/Prozess und den Stress als Risiko hoch schwangere. Man hätte es gleich mit einem Aufhebungsvertrag anders regeln können.

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Grundsätzlich ist der Vermieter nicht verpflichtet einen Aufhebungsvertrag abzuschließen.

Wenn er Ihnen gegenüber aber eine unrichtige Auskunft gibt und Sie aufgrund der Auskunft klagen und auf den Kosten sitzen bleiben, dann haben Sie gegen denjenigen der Ihnen die Auskunft erteilt hat einen Anspruch auf Ersatz des durch die falsche Auskunft entstandenen Schadens. Wenn nun also Ihnen durch eine bewusst falsche Auskunft hier Prozesskosten entstanden sind, dann könen Sie diese als Schadensersatz zurückfordern.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

RASchiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Vielen Dank für die Antwort

Gerne!