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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 8345
Erfahrung:  Rechtsanwalt
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Hallo, was kostet dieser Onlineservice? Fachassistent(in):

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, was kostet dieser Onlineservice?
Fachassistent(in): Der Experte beantwortet Ihre Frage zu einem erschwinglichen Preis. Details finden Sie auf der nächsten Seite.
Fragesteller(in): Auf welcher Seite findet man diese Angabe?
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): BW
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ich würde vorab gerne erst wissen, was dies kostet.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne helfe ich Ihnen.

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Wie kann ich Ihnen behilflich sein? Welche Frage haben Sie?
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Hallo,
ich stelle Kosmetik selbst her, hauptsächlich für mich und für meine Familie. Ich besitze kein angemeldetes Gewerbe und auch keine Zertifikate für die Produkte.
Ich habe die Produkte bisher auch immer mal wieder online verkauft. Keine großen Mengen und auch ohne dabei reich zu werden.
Nun wurde mir von meiner Nachbarin gerade mitgeteilt, dass mich vorhin ein Herr vom Veterinäramt und Verbraucherschutz aufgesucht hat. Ich soll mich dort dringend melden...
Ich gehe sehr stark davon aus, dass mich dort nun jemand angeschwärzt hat bezüglich der unerlaubten Kosmetikverkäufe.
Was raten Sie mir, dem Herrn vom Amt zu sagen? Wissen Sie, was hier für Probleme auf mich zukommen können?Viele Grüße
Jennifer Schmid
Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Ein Telefonat ist nicht zwingend erforderlich, oder? Schriftlich kann ich auch eine Auskunft erhalten?
Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Kommen meine Nachrichten denn bei Ihnen an?

Ich verstehe. Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Mitarbeiter der hiesigen Behörden haben kein Recht dazu, Ihre Wohnung bzw. Geschäftsräume zu betreten, wenn kein richterlicher Durchsuchungsbeschluss vorliegt.

Sie haben ferner keine Pflicht, sich auf ein Gespräch mit den Behördenmitarbeitern einzulassen.

Insofern würde ich Ihnen dazu raten, die Behördenmitarbeiter freundlich aber bestimmt abzuweisen. Sofern die Behördenmitarbeiter ein Anliegen haben, mögen diese sich schriftlich an Sie wenden.

Sollte Ihnen schriftlich die Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben werden, so können und sollten Sie einen Anwalt damit beauftragen, sich mit der Behörde in Verbindung zu setzen und die Stellungnahme abzugeben. Unter keinen Umständen rate ich Ihnen dazu, selbst das Gespräch mit der Behörde zu suchen, da jede Aussage Ihrerseits gegen Sie verwendet werden kann.

Konnte ich Ihnen damit behilflich sein?
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Kunde: hat geantwortet vor 11 Monaten.
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Der Herr vom Amt hat ja nun mit meiner Nachbarin gesprochen und über sie mitteilen lassen, dass ich mich dringend melden soll. Er hat eine Visitenkarte vor Ort gelassen.
Sollte ich das in diesem Fall auch einfach ignorieren? Ich denke, dass ich mir damit evtl. keinen Gefallen tu, wenn ich nun einfach nicht reagiere...Ich habe eine Vermutung, um was es genau gehen könnte bzw. bin mir ziemlich sicher, dass es darum geht.
Wie schon geschrieben, verkaufe ich nur vereinzelt und keine großen Mengen.
Vor kurzem gab es jedoch, einmalig, eine kleine "Großbestellung". Mit der Käuferin gab es schon einige Zeit vorher regen Kontakt, sie hat sich auch vorab schon etwas zur Probe bei mir bestellt. Seit die Ware nun aber letzte Woche versendet wurde, habe ich plötzlich nichts mehr von ihr gehört und habe mich hierüber schon sehr gewundert, da dies nicht zum Verhalten der Wochen vorher gepasst hat.Ich will mich da nun nicht unnötig noch weiter hinein reiten in die Probleme, daher würde ich mich auch gerne bei dem Herrn vom Amt melden. Sollte ich einfach so ehrlich wie möglich sein und sagen, dass ich mir nichts weiter dabei gedacht habe und das auch nicht im großen Stil betreibe?
Gibt es bei solchen Fällen direkt beim ersten Mal schon richtig Ärger und Strafen? Oder kann man, wenn das wie hier der erste Fall ist, mit einem blauen Auge davon kommen?Viele Grüße

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wenn die Behörde mit Ihnen Kontakt aufnehmen möchte, so ist der übliche Weg, dass diese Sie selbst anschreibt. Belastende Maßnahmen darf die Behörde gemäß § 28 VwVfG erst ergreifen, nachdem diese Ihnen direkt die Möglichkeit zur Anhörung gegeben hat.

Sie können daher die Aufforderung zur Kontaktaufnahme über Ihren Nachbarn aus rechtlicher Sicht ignorieren.

Wenn Sie jedoch aktiv werden möchten, so würde ich Ihnen raten, dass Sie einen Anwalt mit Schwerpunkt Verwaltungsrecht damit beauftragen, mit der Behörde für Sie in Kontakt zu treten und zunächst Akteneinsicht zu nehmen. Nur so lässt sich erfahren, was genau Ihnen zum Vorwurf gemacht wird und wie ernst die Lage für Sie ist. Sodann lässt sich gezielt vorgehen.

Welche Rechtsfolgen konkret drohen, könnte ich Ihnen nur nach Akteneinsicht mitteilen. Auf Grundlage Ihrer Sachverhaltsschilderung ist mir hierzu keine verbindliche Auskunft möglich. Sie müssen zwar mit einer Strafe in Form eines Bußgeldes rechnen. Dieses wird jedoch im Falle einer Ersttat in der Regel milde ausfallen.

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