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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 41076
Erfahrung:  Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo, ich bin am Sonntag betrunken mit dem Fahrrad gestürzt

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, ich bin am Sonntag betrunken mit dem Fahrrad gestürzt und hab mich dabei im Gesicht schwer verletzt. Die Polizei hat meinen Führerschein beschlagnahmt. Mit welchen Strafen muss ich rechnen? Bekomm ich meinen Führerschein zurück?
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Hamburg
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Der atempromillwert lag bei 2,4

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Mit einem Alkoholpegel von 1,6 Promille gilt jeder Fahrradfahrer als absolut fahruntüchtig.

Es liegt unter diesen Umständen eine Strafbarkeit wegen Trunkenheit im Verkehr vor.

Da Sie diese Trunkenheit im Verkehr jedoch nicht mit einem PKW begangen haben, für welchen die Fahrerlaubnis ausgestellt wurde, droht Ihnen kein Entzug der Fahrerlaubnis.

Es ist jedoch möglich, dass die Verwaltungsbehörde die Vorlage eines medizinisch-psychologischen Gutachtens von Ihnen verlangt, wenn die Behörde davon ausgeht, dass in Ihrem Fall Zweifel an der Eignung zur Teilnahme am Straßenverkehr bestehen.

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Auch nach erfolgter Bewertung können Sie jederzeit und beliebig oft nachfragen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Super, das ist schön zu hören. Und das gilt auch obwohl ich schwer gestürzt bin? Und es ist ganz sicher, dass ich höchstens eine MPU vor legen muss, aber keine Speerzeit von 6 Monaten hab? Hab im Internet so viel gelesen und das hat mich am Ende ganz verrückt gemacht.
Viele Grüße

Ja, als Radfahrer droht Ihnen kein Entzug der Fahrerlaubnis, allerdings eine MPU.

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Und der Führerschein wurde bis zur Vorlegung der MPU beschlagnahmt?

Nein, das ist nicht zwingend. Settzen Sie sich mit dem Straßenverkehrsamt in Verbindung, und erfragen Sie dort das weitere Vorgehen.

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt