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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3987
Erfahrung:  Rechtsanwalt
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Es geht um eine mir vorliegende Inkassomahnung. Ich benötige

Kundenfrage

Es geht um eine mir vorliegende Inkassomahnung. Ich benötige Auskunft ob der Vorgang so korrekt ist.
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Bayern
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ich wurde angemahnt wegen eines offenen Banksaldos. Mir lagen hierzu keine Mahnungen oder dergleichen seitens der Bank vor. Plötzlich erhielt ich Mahnungen durch ein Inkassobüro. Meine Briefe an das Inkassobüro bleiben unbeantwortet bis ich ein Eigenhändig Einschreiben an den Geschäftsführer schickte. Nun wurde mir mitgeteilt, dass es um ein altes Gechäftskonto geht und es mir seitens Fidor Bank am 04.06.2011 zum 11.08.2021 gekündigt wurde. Das Konto war meiner Meinung nach ohne Umsätze oder Kontoführungsgebühren. Den Saldo inkl. Inkasso in Höhe von 213,53€ kann ich nicht nachvollziehen und wird mir auch nicht belegt. Die angebliche Kündigung hat mich nie erreicht, zudem würde man so einen wichtigen Brief doch mit Sendungsverfolgungsnummer verschicken?
Gepostet: vor 13 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Kianusch Ayazi hat geantwortet vor 13 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.
Wie kann ich Ihnen mit der Angelegenheit konkret behilflich sein? Welche Frage haben Sie dazu?
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

Kunde: hat geantwortet vor 13 Tagen.
Wie schon erwähnt werde ich urplötzlich von einem Inkassobüro angemahnt. Mir wird ein Saldo genannt den ich angeblich schulden soll. Mir wird nicht mitgeteilt, wie dieser Saldo entstanden sein soll. Aber viel wichtiger mir liegt keine Mahnnung und auch keine ordentliche Kündigung der Auftraggeberin der Fidor Bank vor! Ist dies so zulässig? Meiner Meinung nach muss die Fidor die Zustellung der Kündigung beweisen können, denn diese Kündigung fehlt und damit wurde ich in Zahlungsverzug gesetzt und negative Zahlungsmerkmale über mich abgespeichert. Der Vorgang gehört zurückversetzt in den Zustand der Aussprache der Kündigung. So meine Meinung.
Experte:  Kianusch Ayazi hat geantwortet vor 13 Tagen.

Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Es gibt keine Voraussetzungen dafür, dass eine Bank ein Inkassounternehmen mit der Geltendmachung einer Forderung beauftragen. Jedermann hat das Recht, zu jedem Zeitpunkt ein Inkassobüro zu beauftragen. Dafür muss keine Mahnung o.ä. vorangegangen sein. Die Inkassokosten sind freilich nur dann ersatzfähig, wenn die Forderung begründet ist und der Schuldner sich in Verzug mit der Begleichung befindet. Ebenso ist der Anspruchssteller für das Bestehen der Forderung beweispflichtig. Kann er deren Bestehen nicht beweisen, so kann er die Forderung auch nicht geltend machen.

Ich schließe mich daher Ihrer Meinung an. Sie können die Forderung unter den gegebenen Umständen zurückweisen. Die Bank muss das Bestehen der Forderung nachweisen, andernfalls haben Sie keinerlei Zahlungspflicht. Inkassogebühren - falls solche in Rechnung gestellt wurden - müssen Sie zudem nur zahlen, wenn Sie zuvor nachweislich eine Mahnung erhalten haben, andernfalls nicht.

Konnte ich Ihnen damit behilflich sein?
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Experte:  Kianusch Ayazi hat geantwortet vor 13 Tagen.

Sind noch Rückfragen offen geblieben? Dann stellen Sie diese gern.
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Experte:  Kianusch Ayazi hat geantwortet vor 13 Tagen.

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Experte:  Kianusch Ayazi hat geantwortet vor 10 Tagen.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,
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Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -