So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an JanaChristinaH.
JanaChristinaH
JanaChristinaH, Rechtsanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 182
Erfahrung:  Sozial-, Verwaltungs-, Versicherungs- und Zivilrecht.
110626434
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
JanaChristinaH ist jetzt online.

Sehr geehrter Herr Weber, ich habe folgende Frage. Ein

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrter Herr Weber,
ich habe folgende Frage. Ein Rechtsassesor hat 2015 von mir ( als Vertreterin einer Erbengemeinschaft ) einen Stegplatz in einer Steganlage ( betrieben von einer Steggemeinschaft ) zur Nutzung erhalten. Ich nutze den Stegplatz zur Zeit nicht und habe mich dazu auch mit der Erbengemeinschaft nicht abgestimmt. Bin aber weiter Mitglied der Steggemeinschaft, ein Wechsel des Nutzers ist nicht beim WSA angezeigt worden.
Jetzt versucht der Besitzer ( Rechtsassesor ) zum 2. Mal mich mit merkwürdigen Argumenten aus der Steggemeinschaft zu klagen. Angeblich wäre er jetzt Eigentümer eines Teileigentumes ( an dem Stegplatz ).
Er behauptet ein Eigentumsübergang hätte mit der Übergabe der Schlüssel stattgefunden, obwohl ich selber noch Schlüssel besitze. Er hatte beim 1. Versuch den Verein verklagt und eine Anerkennung seiner angeblichen Eigentumsrechte verlangt. Das hat der RA des Vereines mit Hinweis darauf das er eben kein Mitglied der Steggemeinschaft ist, abgelehnt. Darauf hat der Rechtsassesor nicht mehr reagiert. Jetzt soll ich plötzlich seinen Eigentumsanspruch 1. für die gesamte Steganlage und 2. für das sogenannte Teileigentum schriftlich anerkennen. Zudem ist ein Zeuge aufgetaucht der angeblich das Geschehen bezeugen kann, der aber bei der Übergabe nicht anwesend war und auf Nachfrage beim 1. Versuch vor 4 Zeugen erklärt hat, das er von diesen Dingen keine Kenntnis hat.
Dazu kommt das der Anwalt des Rechtsassesors bis heute keine Beweise für seine Behauptung das die Steggemeinschaft als nicht rechtsfähiger Verein nicht mehr Eigentümer der Steganlage ist, vorgelegt hat.
Was macht man da?
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Datei angehängt (55L1GPV)
Sehr geehrte Fragestellerin,Haben Sie damals einen schriftlichen Vertrag angeschlossen? Falls nein, hatten Sie Zeugen?
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Nein es gab keine schriftliche Vereinbarung und es gab auch keine Zeugen.
Ich hatte aber auch keine Abstimmung mit der Erbengemeinschaft.
Viele Grüße
War das Bestehen der Erbengemeinschaft bekannt?
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Gerne, aber nicht mehr heute Abend, besser morgen ab 10:00 Uhr
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Ja natürlich, ein ebenfalls existierendes Gartenbungalow war Bestandteil einer Versteigerung aus der Erbmasse
Ich habe ja eine Antwort hochgeladen, meine mich auch zu erinnern, das 2 Personen aus der Nachbarschaft aus einer Entfernung von ca 50 m zugesehen haben. Aber mein Gott das ist 2015 passiert.
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Ich habe ja das Anwaltsschreiben an meine Schwester mit hochgeladen. Zusammen mit meiner möglichen Antwort macht das Ganze Sinn ( hoffe ich )
Sind Sie morgen denn erreichbar und ab wann, dann könnte ich gerne anrufen
Guten Abend,Wäre denn ein neuer Kaufvertrag für Sie interessant? Fakt ist, dass die Gegenseite die Beweislast hinsichtlich der Eigentumsübertragung hat, schwierig, wenn es keine Zeugen gab.
JanaChristinaH und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Gerne morgen, schon um 09:30 Uhr, ich muss nun doch gegen 11:00 Uhr arbeiten.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Mir geht es um 3 Schwerpunkte
1. Ich möchte die 3 Beteiligten verklagen ( geht das direkt bei der Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität? )
2. macht eine strafbewerte Unterlassungserklärung Sinn?
3. Darf der Rechtsassessor der auch Lehrer und Beamter ist, berufsrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Seine Rektorin war eine Klassenkameradin von mir - ich habe da einen direkten Draht.Ich habe mittlerweile mindestens einen Zeugen für die offensichtliche Lüge des sog. Zeugen, der bis vor kurzem die Verbraucherschutzzentrale geleitet hat.
Das geht hier ja in Richtung bandenmäßiger Betrugsversuch, denn der Rechtsanwalt weiß das der Zeuge lügt.
Aus einem anderen Schriftwechsel mit dem Verein, geht hervor, das der Zeuge eine komplett andere Darstellung des Sachverhaltes zu Protokoll gibt. Auf mein Hinweis auf diese offensichtliche Lüge, wurde der Vorgang nicht mehr weiter verfolgt, um jetzt in meinem Fall neu aufgewärmt zu werden.