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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 19818
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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RATraub ist jetzt online.

Unsere Wachmannschaft stellte beim Reinigen der Waffen fest,

Diese Antwort wurde bewertet:

Unsere Wachmannschaft stellte beim Reinigen der Waffen fest, dass sich im Lauf jeder Waffe ein Reinigungspad befand, welches der Objektleiter einführte. Jeder bei Mitarbeiter hat seine eigene zugewiesene Waffe und führt bei Übernahme eine Sicherheitsüberprüfung durch, bei dieser dieses Pad aber nicht gesehen werden kann. Nur bei der Zerlegung der Waffe und expliziten durchschauen durch den Lauf hätte dieses gesehen werden können, was keiner der vielen Mitarbeitern macht. Die Waffe wird bei Dienstende vollständig entladen, gesichert und arridiert abgegeben. Nur weil die Wachmannschaft beschloss, die Waffen zu reinigen, fiel das auf, da war die Wachmannschaft aber schon 5 Stunden im Dienst. Bei einem Ernstfall hätte einiges passieren können. Wer trägt hier die Verantwortung?
Fachassistent(in): Welche Schritte wurden bisher unternommen?
Fragesteller(in): Der Einsatzleiter wurde informiert, tat die Sache aber zugunsten des OL ab, die Geschäftsleitung würde angerufen, ein Rückruf wurde zugesagt, ist aber nicht erfolgt. Bei der Waffenbehörde wurde angefragt und nun wird die Zuverlässigkeit der Wachmannschaft in Frage gestellt.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Aufgrund des nicht mehr vorhandenen Vertrauens fragen wir uns, wie wir uns beim morgigen Wachschießen, wo der Objektleiter Schießaufsicht hat, verhalten sollen! Waffe erst auseinander bauen?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte erlauben Sie mir zur abschließenden Prüfung noch folgende klarstellende Frage:
Hat sich der Objektleiter dazu geäußert?

Ist hier Vorsatz anzunehmen?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies über den Premiumservice hinzubuchen. Wir vereinbaren dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Der Objektleiter machte einen auf beleidigt, sprach bei Übergabe kein Wort mit der Wachmannschaft und hat trotz der Vorgabe, einen zweiten Mann zur Kontrolle beim Aufmunitionieren dabei zu haben, dies ganz allein gemacht. Und nach dessen ständigen Drohungen, er habe 1000 Schuss im Auto und schieße alle über den Haufen, die Putzfrau mache den Dreck schon weg, wäre ich mir nicht sicher, ob es sich um Vorsatz handelt oder nicht.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Fakt ist, das glücklicherweise niemand zu Schaden gekommen ist.

Gleichwohl stimmt das Verhalten des Objektleiters in der Tat bedenklich.

Dies deshalb, da in mehreren Waffen entsprechende Materialien vorgefunden wurden. Inwiefern dies mit Versehen abzuurteilen ist, müsste letztlich der Arbeitgeber/Dienstherr beurteilen.

Gleichwohl sollten Sie den Vorgang an den Dienstherrn melden und eine Abmahnung des Vorgangs anregen. Dies insbesondere auch vor dem Hintergrund, da die Vorschriften bei der Reinigung eine zweite Person dabei zu haben missachtet wurden.

Es müssen hier klar Maßnahmen in die Wege geleitet werden, um einen zukünftigen Schaden abzuwenden.

Dies können Sie als Arbeitnehmer verlangen.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Nicht bei der Reinigung sondern beim Aufmunitionieren an der Entladekiste war der OL alleine.
Was machen wir nun im Hinblick auf die Waffenbehörde, die all unsere Daten fordert und uns unsere Zuverlässigkeit anzweifelt?? Muss ich all die Daten angeben?

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

können Sie mir die schriftliche Aufforderung der Behörde zukommen lassen?

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Ich kann leider keinen Anhang schicken. Könnte es höchstens an eine Email Adresse weiterleiten!

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

es muss um die Chatbox ein Feld geben mit "Datei anfügen/hochladen".

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Ich weiß, aber das funktioniert eben nicht..

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ich melde es dem Kundenservice.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Sehr geehrte Frau Goss,sofern Sie vermuten, dass eine andere Person eine strafbare Handlung gegen Sie vorgenommen hat, bleibt es Ihnen offen, Strafanzeige zu erstatten.Als Waffenträgerin im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit sind Sie wohl über einen Waffenschein Ihres Arbeitgebers Inhaberin einer waffenrechtlichen Erlaubnis. Voraussetzung für eine solche waffenrechtliche Erlaubnis ist auch ein entsprechender Sachkundenachweis im Umgang mit Waffen und Munition.Im Rahmen dieser Sachkunde müsste Ihnen auch bekannt sein, dass bei Übernahme einer Waffe immer davon ausgegangen werden muss, dass diese Waffe geladen ist, solange der Ladezustand noch nicht überprüft wurde. Bei der Übernahme einer Waffe ist grundsätzlich sofort eine Sicherheitsüberprüfung durchzuführen. Die Waffe ist ggf. zu entladen bzw. der Ladezustand ist festzustellen und hierbei ist auch zu prüfen, ob das Patronenlager und vor allem auch der Lauf frei ist von Gegenständen.Bei der Einlagerung einer Waffe, ggf. nach dem Waffenreinigen, ist es nicht unüblich, eingeölte Dochte oder Lappen im Lauf zu belassen. Jeder, der anschließend eine Waffe in Besitz nimmt, hat sich selbst unverzüglich davon zu überzeugen, dass insbesondere auch der Lauf frei ist von Gegenständen.Auf Grund Ihrer Angaben müssen wir davon ausgehen, dass Sie auch künftig leichtfertig mit Waffen umgehen, weil Sie eine grundsätzliche Sicherheitsbestimmung, nämlich das Durführen einer Sicherheitsüberprüfung bei Inbesitznahme einer Waffe vernachlässigt haben.Bitte teilen Sie uns bis spätestens 26.11.2021 mit, wie es sein kann, dass Sie erst fünf Stunden nach Inbesitznahme erlaubnispflichtiger Waffen feststellten, dass in den Waffen bzw. im Lauf der Waffen noch Putzstreifen vorhanden waren. Ein Gebrauch der Waffen hätte natürlich zu schweren Verletzungen führen können.Bitte teilen Sie uns weiterhin noch bis spätestens 26.11.2021 folgendes mit:- Daten bzw. Nummer Ihrer waffenrechtlichen Erlaubnis.
- Ihren Arbeitgeber.
- Welches Objekt wird bewacht?
- Namen und Daten der Personen der Wachmannschaft, die offensichtlich ebenfalls leichtfertig mit einer erlaubnispflichtigen Waffe umgegangen sind.Mit freundlichen Grüßen
gez.
Ronald Burger
Landratsamt Cham
Öffentliche Sicherheit und Ordnung
Tel.: 09971/78-236
Fax: 09971/845-236
E-Mail: ***@******.***
Internet: http://www.landkreis-cham.deSehr geehrte Frsofern Sie vermuten, dass eine andere Person eine strafbare Handlung gegen Sie vorgenommen hat, bleibt es Ihnen offen, Strafanzeige zu erstatten.Als Waffenträgerin im Rahmen Ihrer beruflichen Tätigkeit sind Sie wohl über einen Waffenschein Ihres Arbeitgebers Inhaberin einer waffenrechtlichen Erlaubnis. Voraussetzung für eine solche waffenrechtliche Erlaubnis ist auch ein entsprechender Sachkundenachweis im Umgang mit Waffen und Munition.Im Rahmen dieser Sachkunde müsste Ihnen auch bekannt sein, dass bei Übernahme einer Waffe immer davon ausgegangen werden muss, dass diese Waffe geladen ist, solange der Ladezustand noch nicht überprüft wurde. Bei der Übernahme einer Waffe ist grundsätzlich sofort eine Sicherheitsüberprüfung durchzuführen. Die Waffe ist ggf. zu entladen bzw. der Ladezustand ist festzustellen und hierbei ist auch zu prüfen, ob das Patronenlager und vor allem auch der Lauf frei ist von Gegenständen.Bei der Einlagerung einer Waffe, ggf. nach dem Waffenreinigen, ist es nicht unüblich, eingeölte Dochte oder Lappen im Lauf zu belassen. Jeder, der anschließend eine Waffe in Besitz nimmt, hat sich selbst unverzüglich davon zu überzeugen, dass insbesondere auch der Lauf frei ist von Gegenständen.Auf Grund Ihrer Angaben müssen wir davon ausgehen, dass Sie auch künftig leichtfertig mit Waffen umgehen, weil Sie eine grundsätzliche Sicherheitsbestimmung, nämlich das Durführen einer Sicherheitsüberprüfung bei Inbesitznahme einer Waffe vernachlässigt haben.Bitte teilen Sie uns bis spätestens 26.11.2021 mit, wie es sein kann, dass Sie erst fünf Stunden nach Inbesitznahme erlaubnispflichtiger Waffen feststellten, dass in den Waffen bzw. im Lauf der Waffen noch Putzstreifen vorhanden waren. Ein Gebrauch der Waffen hätte natürlich zu schweren Verletzungen führen können.Bitte teilen Sie uns weiterhin noch bis spätestens 26.11.2021 folgendes mit:- Daten bzw. Nummer Ihrer waffenrechtlichen Erlaubnis.
- Ihren Arbeitgeber.
- Welches Objekt wird bewacht?
- Namen und Daten der Personen der Wachmannschaft, die offensichtlich ebenfalls leichtfertig mit einer erlaubnispflichtigen Waffe umgegangen sind.Mit freundlichen Grüßen
gez.
Ronald Burger
Landratsamt Cham
Öffentliche Sicherheit und Ordnung
Tel.: 09971/78-236
Fax: 09971/845-236
E-Mail: ***@******.***
Internet: http://www.landkreis-cham.de
Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Habe den Text jetzt kopiert und eingefügt.

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),
gerne will ich Ihnen auch noch die übermittelte Korrespondenz bei der Beantwortung Ihrer Frage berücksichtigen.
Aufgrund der hiermit verbundenen erweiterten rechtlichen Befassung im Vergleich zur Ausgangsfrage erlaube ich mir, Ihnen über unseren Premium Service ein Zusatzangebot zu unterbreiten.
Sofern Sie dieses annehmen will ich Ihnen Ihre Zusatzfrage gerne zeitnah beantworten.
Entscheiden Sie sich gegen eine Annahme bitte ich freundlichst um Abgabe einer positiven Bewertung für die bereits getätigten Ausführungen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RATraub und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.