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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 4048
Erfahrung:  Rechtsanwalt
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Ich hatte am 27.08. einen Arbeitsunfall,bei dem meine

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich hatte am 27.08. einen Arbeitsunfall,bei dem meine Spinatussehne der linken Schulter abgerissen ist . Dies wurde vor 6 Wochen operiert . Nun sagt die BGHM es wäre kein Arbeitsunfall weil die Sehne vorgeschädigt war und die Art des Unfallhergangs nicht zum reissen der Sehne geführt haben könnte.Kann man dagegen vorgehen ?
Fachassistent(in): Haben Sie einen gültigen Arbeitsvertrag?
Fragesteller(in): Ja
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.
Bitte teilen Sie mir ergänzend mit: Mit welchem rechtlichen Ziel möchten Sie gegen die Aussage der BGHM vorgehen?
Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -

Kunde: hat geantwortet vor 27 Tagen.
Ich möchte,dass Die BGHM dies als Arbeitsunfall anerkennt und auch meine Lohnfortzahlung leistet . Im übrigen bin ich Auxeilia Rechtsschutzversichert
Kunde: hat geantwortet vor 27 Tagen.
Auxilia Rechtsschutz

Ich verstehe. Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Sie können bei der BG einen Antrag darauf stellen, dass der Unfall als Arbeitsunfall anerkannt wird. Wenn die BG den Unfall nicht als Arbeitsunfall ansieht, so haben Sie einen Anspruch darauf, jedenfalls von der BG einen Ablehnungsbescheid zu erhalten.

Dieser Ablehnungsbescheid ist ein Verwaltungsakt und als solcher rechtsmittelfähig. Sie können daher sich gegen den Ablehnungsbescheid daher mit Widerspruch und Anfechtungsklage zur Wehr setzen.

Sie sollten daher bei der BG einen förmlichen Antrag auf Anerkennung als Arbeitsunfall stellen und auf eine förmliche Entscheidung bestehen. Sobald Ihnen diese vorliegt und falls diese negativ ausfällt, so sollten Sie einen Anwalt vor Ort mit der Einlegung von Rechtsmitteln beauftragen. Sodann muss zunächst die Widerspruchsbehörde und danach ggf. auch das zuständige Gericht über Ihr Anliegen entscheiden.

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