So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RASchiessl.
RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 38334
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RASchiessl ist jetzt online.

Nach Scheidung Immobilienverkauf. Fachassistent(in): Ist die

Diese Antwort wurde bewertet:

Nach Scheidung Immobilienverkauf.
Fachassistent(in): Ist die Scheidung einvernehmlich?
Fragesteller(in): Ja, aber gemeinsame Altlasten und Firmenanteile sollen direkt vom Notaranderkonto gehen, da das Vertrauen weg ist und das Geld sonst später eingeklagt werden muss. Gibt es soetwas wir einen zusätzlichen Notarvertrag dazu oder eine Kontoart?
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Es gibt eine mündliche Zusage der Expartnerin das Geld nach dem Verkauf an mich zu uberweisen. Darauf allein möchte ich aber nicht vertrauen. Wie kann ich das absichern? Es geht um ca 30000

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Darf ich Sie fragen: Sind die 30.000 EUR Ihr errechneter Zugewinnausgleich?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Wir haben uns darauf geeinigt, dass damit keine Zugewinnausgleich mehr bestehen. Er wurde aber nicht berechnet.
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Kommen dann noch mehr Kosten? 44 + 51 kostet das Telefonat?

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank.

Wenn Sie Zweifel am Erhalt des Geldes haben, dann wäre es das Beste eine notarielle Scheidungsfolgenvereinbarung zu treffen mit dem Inhalt dass zur Abgeltung des Zugewinns der Partner 30.000 EUR zu zahlen hat. Hinsichtlich dieser Zahlung unterwirft sich der Partner der sofortigen Zwangsvolllstreckung (so dass nicht mehr geklagt werden muss). In der Vereinbarung können Sie natürlich auch regeln, dass sich Ihr Partner verpflichtet den Veräußerungserlös in Höhe von 30.000 EUR entweder direkt auf Ihr Konto oder auf ein Treuhandkonto überweisen zu lassen.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

RASchiessl und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Vielen Dank für die Info.

Sehr gerne!