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ragrass
ragrass, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 12351
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ragrass ist jetzt online.

Guten Tag, Betreff: Forderungseinzug vom Jobcenter nach §

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, Betreff: Forderungseinzug vom Jobcenter nach § 44c Abs. 2 Satz 2 Nr 4 i.V.m. § 44b Abs. 4 SGB II
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): NRW es geht um die Verjährungsfrist
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ich schicke Ihnen das Schreiben welches ich an die Verbraucherschutzzentrale schickteFragesteller(in): Chat is completed
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Eine Kopie des Schreibens schicke ich Ihnen gleich zu
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Datei angehängt (4PQS1S1)

Sehr geehrter Fragesteller,

in den Anhängen ist von einem Aufhebungs- und Erstattungsbescheid die Rede. Wurde denn hiergegen Widerspruch und ggf. Klage erhoben ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Nein, den nach meiner Recherche ist ein Widerspruch in der Sache eine automatische Zustimmung der Forderung
Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Ich bitte Sie mir schriftlich eine Antwort zu geben. Danke

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die Nutzung von Justanswer und den Nachtrag.

Leider ist dies genau anders herum ! Legt man gegen einen Bescheid keinen Widerspruch ein und erhebt gegen einen Widerspruchsbescheid keine Klage wird die Forderung bestandskräftig und kann folglich 30 Jahre lang vollstreckt werden, § 52 SGB X.

Bitte fragen Sie bei Unklarheiten nach. Anderenfalls geben Sie bitte eine Bewertung (3-5 Sterne) ab. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Bitte Beatworten Sie mir noch eine Frage zu der Sache. - Ist ein Widerspruch überhaupt sinnvoll oder sollte ich auf die Forderung eingehen?

Sehr geehrter Fragesteller,

ich hatte Ihnen bereits geantwortet !

Gerne nochmals etwas klarer !

Den Widerspruch hätten Sie 2011 einlegen müssen, als Sie die Bescheide erhalten haben. Nunmehr sind die Bescheide bestandskräftig, die Forderung ist "unverrückbar" festgestellt und kann 30 Jahre lang vollstreckt werden.

Jetzt bringt also ein Widerspruch nichts, Sie sollten daher zahlen, um eine Zwangsvollstreckung zu vermeiden.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Danke für das Angebot telefonisch mich mit Ihnen zu Unterhalten, aber ich denke ich werde die 51€ lieber für die Forderung aufwenden. - wird das Gespräch eine Lösung bringen dass ich nicht die 1600€ zahlen muss? Dann gerne auch telefonisch :)

Sehr geehrter Fragesteller,

haben Sie meine schriftlichen Antworten bekommen und gelsen ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 23 Tagen.
Ja habe ich. Sorry, das war wohl nur Werbung für ein telefonisches Gespräch.
Gut, da gibt es wohl keine andere Lösung.
Danke ***** ***** schönen Sonntag noch

Sehr geehrter Fragesteller,

dich bedaure auch, Ihnen keine besseren Nachrichten geben zu können.

Ich wünsche dennoch einen schönen Sonntag und alles Gute !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

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