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ragrass
ragrass, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 12357
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ragrass ist jetzt online.

Freitagabend wiederholt Cannabis geraucht. Samstagabend

Diese Antwort wurde bewertet:

Freitagabend wiederholt Cannabis geraucht. Samstagabend Polizeikontrolle mit Blutentnahme. Konsequenzen?
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Rheinland-Pfalz
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein

Sehr geehrter Fragesteller,

was ist denn Ihr Anliegen ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Mein Partner wurde gestern bei einer Polizeikontrolle auf BTM kontrolliert. Urinprobe wollte er nicht machen, daraufhin kam er auf die Dienststelle. Dort hat er eine Blutentnahme verweigert- diese wurde aber trotzdem durchgeführt (auf jegliche BTM). Freitagabend konsumierte er wiederholt Cannabis. Samstagabend ist er dann Auto gefahren. Kann man dies noch nachweisen im Blut? Kann er sagen, dass er am Vortag etwas konsumiert hat, ohne rechtliche Konsequenzen? Was könnte passieren, wenn der test positiv ausfällt ?

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die Nutzung von Justanswer und den Nachtrag.

Grundsätzlich ist Cannabis in der Regel zwischen 24 und 36 Stunden (bei einem einmaligen Konsum) mindestens nachweisbar. Damit steht stark zu vermuten, dass der Nachweis noch geführt werden kann. Dies führt in der Regel zunächst zu einem Bußgeld von 500 EUR (beim ersten Mal) und einem Monat Fahrverbot sowie zwei Punkten.

Das Problem ist aber, dass die Führerscheinbehörde - dies ist abhängig von dem Wert, der gemessen wurde - ggf. eine MPU Auflage machen könnte.

Bitte fragen Sie bei Unklarheiten nach. Anderenfalls geben Sie bitte eine Bewertung (3-5 Sterne) ab. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 25 Tagen.
Vielen Dank ***** *****ür die Antwort. Besteht die Möglichkeit das Ergebnis anzufechten, da die Blutentnahme ohne Einwilligung erfolgte? Laut meines Laien Wissens, ist dies doch nur unter richterlichem Beschluss möglich. Zudem gab es keinerlei Hinweise einen solchen Test im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle durchzuführen. Denken Sie, man hätte somit eine Chance oder ist dies eher ausgeschlossen?

Sehr geehrter Fragesteller,

probieren kann man natürlich alles. Allerdings reicht der Verdacht auf Drogenkonsum aus, um eine Blutentnahme auch gegen den Willen des Fahrers anzuordnen, § 81 a StPO.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

ragrass und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Vielen herzlichen Dank, dann wissen wir erstmal Bescheid. Eine schönen Tag wünsche Ich.

Sehr geehrter Fragesteller,

gerne !

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag und alles Gute !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass