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RA Moesch
RA Moesch, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 468
Erfahrung:  Bank und Kapitalmarktrecht
81056964
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RA Moesch ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, Anfrage bezüglich der

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Herren,
Anfrage bezüglich der Zuzahlung bei der Versorgung mit Zahnersatz durch die Krankenhasse (KKH)durch die starke Demenz meiner Mutter, Renate Obalski, wird ein Zahnersatz notwendig der den üblichen Rahmen , der Zuzahlung durch die KKH, sprengen würde.
4859,57Euro würden anfallen, hingegen die Regelversorgung sich auf 2960,86 Euro beläuft. Die Krankenkasse (KKH) zahlt in beiden Fällen einen Festzuschuss von 1776,50Euro.
Der spezielle Zahnersatz wurde medizinisch notwendig, da meine Mutter durch ihre Demenz sehr eingeschränkt ist und es Probleme bei täglichen Einpassen des Zahnersatzes geben würde bzw. zum Totalverlust, was in der Vergangenheit auch schon passiert ist. Wir sprechen hier nicht über ein kosmetisches Problem sondern über eine medizinisch notwendige Maßnahme.
Wann greifen Härtefallregelungen? Gelten diese nur bei finanziellen Problemen oder greifen diese auch wenn es medizinisch notwendig ist?
Eine Anfrage an die entsprechende Krankenkasse (KKH) wurde bereits, wie nicht anders zu erwarten war, verneint. Wie ist die Rechtslage in derartigen Fällen?Vielen Dank ***** *****
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): NRW
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich komme gleich darauf zurück.

Mit freundlichen Grüßen

Norbert Mösch
​Rechtsanwalt

Laden Sie die Verneinung bitte gern hier hoch, damit ich Ihnen eine passgenaue Einschätzung geben kann.

Der Zuschuss orientiert sich stets an der notwendigen Regelversorgung. Wenn und soweit Sie bewiesen bekommen, dass es sich bei dem teureren Zahnersatz um eine notwendige Leistung handelt, muss sich der Festzuschuss auch prozentual an diesem orientieren.

Kunde: hat geantwortet vor 28 Tagen.
Was brauchen wir für den Beweis?Reicht eine Bescheinigung des Hausarztes über die Demenz aus oder muss der MDK eine Begutachtung machen?

Sicherlich ist die Bescheinigung des Hausarztes zunächst ausreichend, ggf- verlangt die Versicherung aber auch eine Begutachtung durch den MDK. Versuchen sollten Sie es aber zunächst mit der Hausarztbescheinigung.

Denken Sie bitte an die Bewertung (3 bis 5 Sterne), danke!

RA Moesch und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.