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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 41083
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Hallo Herr Huetteman vielen dass sie so schnell wie möglich

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo Herr Huetteman vielen Dank ***** ***** so schnell wie möglich geantworget haben. und was mit ihr fürsorgepflicht verletzungen und dass sue nichts gegen Mobbing unternommen hat? Und auf der Kündigung steht ausserordentliche kündigungun oder milder ordentlichen Kündigung mit einer frist bis ende November 21 bekomme ich dann Lohbfortzahlung.Mit freundlichen GrüssenMit freundlichen Grüssen

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

In der Tat trifft einen AG eine Schutz- und Fürsorgepflicht, die als Nebenpflicht im Sinne des § 241 Absatz 2 BGB unmittelbar aus dem bestehenden Arbeitsvertrag folgt.

In Fällen von Mobbing verpflichtet diese besondere Nebenpflicht den AG, sich schützend vor den gemobbten AN zu stellen.

Ist dies hier unterblieben, so können Sie von dem AG auch Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen des erlittenen Mobbings beanspruchen.

Wenn der AG hilfsweise ordentlich gekündigt hat, dann bedeutet dies, dass für den Fall, dass die fristlose Kündigung nicht wirksam sein sollte, dann jedenfalls die ordentliche Kündigung greifen soll.

Wenn Sie aber nur deshalb gekündigt wurden, weil Sie sich gegen das Mobbing zur Wehr gesetzt haben, dann wäre auch eine solche ordentliche Kündigung greifbar rechtswidrig, und Sie können gegen diese klagen.

Wenn Sie krankgeschrieben sind, dann bekommen Sie für die Dauer von sechs Wochen Entgeltfortzahlung von dem AG.

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Auch nach erfolgter Bewertung können Sie jederzeit und beliebig oft nachfragen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
vielen Dank ***** ***** halt an dem abend gestritten wegen neuem vertrag lohnabrechnungen zu spät überweisungen des Lohnes an mich wegen Mobbing und dass sie mir gesagt hat sie hat Kurzarbeit angeordnet für oktober obwohl ich ganzen Monat voll gearbeitet habe. Ist das alles rechtens und wie wehre ich mich. Muss ich mich trotzdem weiter krank schreiben oder zum arbeitsamt gehen?

Das müssen Sie rechtlich natütlich nicht hinnehmen. Wenn Sie den ganzen Monat voll gearbietet haben, dann kann der AG nicht einfach rückwirkend Kurzarbeit anordnen (der Sie übrigens auch zustimmen müssten!).

Wenn Sie krankgeschrieben sind, dann steht Ihnen gegenüber dem AG nach wie vor die Entgeltfortzahlung zu.

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt