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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 41021
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ra-huettemann ist jetzt online.

Wenn meine Tochter mir einen Betrag von ca 200€ monatlich

Diese Antwort wurde bewertet:

wenn meine Tochter mir einen Betrag von ca 200€ monatlich überweist und es ist eine Schenkung, sind wir verpflichtet hierfür einen schriftlichen Vertrag zu machen? was ist wenn wir es nicht gemacht haben und es läuft schon paar Jahre?
Fachassistent(in): In welchem Land befinden sich die zu vererbenden Vermögenswerte?
Fragesteller(in): Deutschland
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): das ist erstmal die Hauptfrage

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Nein, Sie sind nicht verpflichtet, einen schriftlichen Schenkungsvertrag zu fertigen.

Mit dem Eingang des jeweiligen Geldbetrages gilt die schenkweise Zuwendung seitens Ihrer Tochter an Sie als vollzogen.

Als Mutter steht Ihnen ein Schenkungssteuerfreibetrag in Höhe von 20.000 € zu.

Das bedeutet, dass Sie etwa 8 1/2 Jahre schenkungssteuerfrei Zuwendungen erhalten können.

Dieser Schenkungssteuerfreibetrag steht Ihnen alle zehn Jahre erneut in voller Höhe zu.

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Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Vielen Dank für Ihre Antwort, Herr Hüttenmann.
So, nun seit einiger Zeit bin ich Kunde einer Kryptobörse.
In Zuge einer weiteren Kontoverifizierung, und Kontrolle der Mittelherkunft, wurde mein Handelskonto blockiert, bis die Herkunft der Mittel klar ist.
Nun wurden meine Konten durchgescannt, da sahen sie woher ich die ganze Gelder kommen, die ich auf mein Börsenkonto überweise.
Die Börse verlangt jetzt von mir das, ich es belege wie ich in den Besitz der Mittel gekommen bin die eben meine Tochter überweist, (weil nach paar Jahren hat sich da ein Betrag von 5000€ angesammelt) und möchten von mir eine Antwort sehen , welche rechtliche Grundlage es dafür gibt, das ich das Geld einfach annehmen darf...
Ich habe Ihnen geschrieben das es sich um meine Tochter handelt und das Geld was sie mir
überweist, eine Schenkung ist wozu ich auch Recht habe da ich unter 20k liege, wozu wir aber keinen schriftlichen Schenkungs-Vertrag gefertigt haben...
Ich möchte Ihnen dämnächst, die Kontoauszüge zeigen, seit wann meine Tochter das Geld überweist, (weil die werfen mir vor das es mehr ist wie 20k, obwohl die es nicht belegen können) aber ich weiss nicht ob mir die Bank Auszüge aus den Jahren 2015/16 noch zur Verfügung stellen kann...
Wie kann ich sonst noch Ihrer Meinung nach argumentieren, damit Sie mich endlich in Ruhe lassen und mein Handelskonto wieder freischalten? Danke ***** ***** für Ihre Antwort

Wenn Sie glaubhaft gemacht haben, dass Ihre Tochter Ihnen das Geld zugewendet hat, dann hat die Gegenseite das so auch zu akzpetieren.

Die rechtliche Grundlage folgt aus § 516 BGB, wonach jedermann jederzeit berechtigt, zugunsten einer anderen Person eine Schenkung vorzunehmen.

Hierauf können Sie sich explizit berufen.

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt