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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 40985
Erfahrung:  Rechtsanwalt
42903605
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ra-huettemann ist jetzt online.

Guten Tag, Sie haben mir bereits einmal weitergeholfen. Eben

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag, Sie haben mir bereits einmal weitergeholfen. Eben sehe ich, dass ich Sie bei weiterer Frage auch direkt kontaktieren könnte. Nun wurde ich mit der Frage bereits einem Kollegen zugewiesen und habe sie bereits formuliert.Falls es möglich ist sie Ihnen ebenfalls zu stellen, möchte ich dies gerne tun:
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Danke für die Information. Es geht um folgendes Thema: Kind wechselt nach Schwierigkeiten mit u.a. der Lehrerin von öffentlicher Grundschule auf eine private Grundschule auf Initiative von uns Eltern. Die Beweggründe dafür wurden seitens der Eltern der neuen Schule gegenüber offen kommuniziert. Auch der Anteil, den die Schülerin zur Situation „beigetragen“ hat. Die Sichtweise der Eltern unterscheidet sich von der der alten Schule (Lehrerin/Schulleitung). Dort ist man auch irritiert, weil der Schulwechsel auf Elterninitiative erfolgte, also quasi einfach selbst entschieden wurde. Während der Schulzeit dort war man Jedoch in offenem Austausch. Nun möchte die alte Schule zur Übergabe Kontakt zur neuen Grundschule aufnehmen, um über deren Sicht über die Schülerin zu berichten.
Dürfen Lehrerin oder Schulleitung der alten Schule Kontakt aufnehmen? Über das rein formale (Antrag, Übermittlung der Schülerakte, etc.) hinaus, um schulisch-privates aus deren Sicht über die Schülerin auszutauschen? Oder können wir als Eltern sagen, dass wir das ablehnen?PS. Hinzuzufügen ist, dass auch andere Familien Widrigkeiten im Zusammenhang mit dieser Lehrperson erleben, teils ebenfalls über einen Schulwechsel nachdenken.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage, zu der ich gern wie folgt Stellung nehme.

Die bisherige Schule ist rechtlich nicht befugt, den Kontakt/oder das Gespräch mit der neuen Schule zu suchen, um über Ihre Tochter zu berichten, denn hierfür besteht überhaupt kein rechtlich schützenswertes und legitimes Interesse mehr.

Das Ausbildungsverhältnis zu Ihrer Tochter an der bisherigen Grundschule hat seine Beendigung gefunden, und ein über diesen Beendigungszeitpunkt zeitlich hinaus fortwirkender "Beschulungsanspruch" existiert nicht, und für einen solchen besteht auch kein Bedürfnis.

Der Schulwechsel berührt im Übrigen ausschließlich Ihre rechtliche Sphäre, denn Sie sind Träger und Inhaber des elterlichen Sorgerechts mit der Folge, dass die Entscheidung über den Schulwechsel allein von Ihnen zu verantworten ist.

Der bisherigen - wie auch der jetzigen - Schule steht es rechtlich nicht zu, diese Entscheidung zu hinterfragen oder in Zweifel zu ziehen.

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Auch nach erfolgter Bewertung können Sie jederzeit und beliebig oft nachfragen.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

Kann ich Ihnen noch weiterhelfen? Haben Sie noch Fragen? Gibt es (technische) Probleme bei der Bewertung?

ra-huettemann und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Herzlichen Dank für die erneute sehr hilfreiche Antwort!

Sehr gern geschehen!!