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RASchiessl
RASchiessl, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 38420
Erfahrung:  Vertragsanwalt des Bayerischen Wohnungs- und Grundeigentümerverbandes Regensburg
32916861
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RASchiessl ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Herren, ich wende mich an Sie, da

Diese Antwort wurde bewertet:

sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich an Sie, da mich mein Ex mann um Geld, was mir zusteht betrogen hat.
ich investierte ca 10000 euro in ca 9 jahren in meine Heilpraktikerpraxis,
Der Exmann senkte seinen Einkommenssteuerbetrag um meine Ausgaben, die ich tätigte.
wir waren zusammen veranlagt, auf meine Frage nach diesem Geld sagte er, dass er es mir nicht geben wuerde.
und gemeinsames Konto wollte er natuerlich nicht, da ich!!! nicht mit Geld umgehen koenne.
Da waren ca 10000 Euro fuer meine Zahnspange, 8000 Euro fuer Parkplätze bei der Stadt
u.v.m dabei.
Auch meine Scheidungsanwältin überriss nicht die Tragweite des Betrugs,
Ich kann das natuerlich Alles mit den Steuerbescheiden belegen.
Was kann ich tun?
Fachassistent(in): Haben Sie eine E-Mail, eine Rechnung oder ein anderes Dokument im Zusammenhang mit dem Betrug?
Fragesteller(in): Alle eingereichten Steuerbelegem da er ja meine INVESTITIONEN in
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): .....von seiner anfallenden Einkommenssteuer immer abzog.Fragesteller(in): Chat is completed

Sehr geehrter Ratsuchender,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage. Ihr Mann war und ist nicht berechtigt Ihren Erstattungsanteil bei der Zusammenveranlagung einzubehalten.

Grundsätzlich besteht nach § 426 1 BGB eine Ausgleichspflicht zwischen den Ehegatten als Gesamtschuldner (§44 Absatz 1AO).

Das bedeutet, Sie können von Ihrem Mann einen Nachteilsausgleich verlangen und durchsetzen der Ihnen durch die Zusammenveranlagung entstanden ist.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
Wie kann ich das Erreichen?

Sehr geehrter Ratsuchender,

indem Sie den Nachteil errechnen den Sie durch die Zusammenveranlagung erhalten haben und dann diesen Nachteil gegebenenfalls einklagen.

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 1 Monat.
1000 Dank

Gerne!

Über eine positive Bewertung meiner Antwort würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Georg Schiessl

Rechtsanwalt

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