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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 19239
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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RATraub ist jetzt online.

Als Verein haben wir ein Lager 2004 angemietet mit einer

Diese Antwort wurde bewertet:

Als Verein haben wir ein Lager 2004 angemietet mit einer Größe von 85 m², nach vielen Wechsel der Eigentümer. Wir als Verein nutzen jedoch ca. 300 m² in diesem Gebäude. Das wurde bisher von jeden Eigentümer geduldet. Der Eigentümer, welcher das Gebäude im August 2018 gekauft hat, möchte nun ab August 2018 rückwirkend von uns mehr Miete. Wir erhielten ein Schreiben am 06.08.2021 mit der Mietanpassung, jedoch ohne Absender des Vermieters. Kann der Vermieter die Miete rückwirkend verlangen, obwohl er dies bis 08/2021 geduldet hat?
Fachassistent(in): Wird der Verkauf direkt über den Eigentümer getätigt?
Fragesteller(in): Es geht nicht um den Verkauf des Gebäudes. Wir als Verein sind Mieter im Gebäude und sollen rückwirkend Miete nachzahlen. Ist das richtig, kann das der Vermieter verlangen? Der Vermieter hat das bis 08/2021 geduldet, dass wir mehr Fläche nutzen, als im Mietvertrag angegeben ist.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein, soweit ist alles dazu geschrieben.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.
Nein, das kann er nicht.

Sie können sich in der Tat auf den laufenden Mietvertrag sowie die stillschweigende Duldung des Vorvermieters und aktuellen Vermieters berufen.

Wenn die Flächen zusätzlich überlassen wurden, können Sie die Ansicht vertreten, dass für den Preis für die 85 m² die gesamte Fläche mietrechtlich überlassen wurde.
Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),
darf ich freundlich nachfragen, warum Sie meine Ausführungen negativ bewertet haben?
Ich habe mich umfassend mit Ihrer Fragestellung befasst und als Rechtsanwalt Beratungszeit aufgewendet, um Ihre Frage nach geltendem Recht korrekt und für Sie verständlich zu beurteilen.
Bitte seien Sie so freundlich und fair, für die von mir aufgewendete Zeit und die getätigten Ausführungen eine positive Bewertung (anklicken von mind. 3 Bewertungssternen rechts/links oberhalb der Fragebox) abzugeben.
Die Abgabe einer positiven Bewertung hat keinen Einfluss auf die bereits an JustAnswer entrichtete Gebühr.
Insbesondere bitte ich Sie zu beachten, dass in Deutschland eine unentgeltliche Rechtsberatung verboten ist. Eine solche haben Sie durch Ihre Fragestellung aber gerade in Anspruch genommen.
Erst durch die Abgabe von mind. 3 Bewertungssternen wird ein Teil des von Ihnen an JustAnswer entrichteten Betrags meinem Rechtsanwaltskonto gutgeschrieben.
Hätten Sie die erhaltene Auskunft bei einem Rechtsanwalt vor Ort eingeholt, wäre eine Erstberatungsgebühr in Höhe von Euro 190,00 zzgl. MwSt. angefallen (siehe § 34 RVG).
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RATraub und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Der Vermieter möchte von unserem Verein ca. 3.600 € haben, Mietnachzahlung ab 08/2018 - 11/2021. Das Gebäude wurde zum 01.11.2021 erneut verkauft. Auf welchen Paragraphen kann ich mich beziehen, wenn ich dem Vermieter auf das Schreiben der Nachzahlung antworten möchte. Wo genau steht die Begründung, dass er die Nutzung der ca. 300 m² von 08/2018 bis 08/2021 geduldet hat. Er hat uns nie aufgefordert mehr Miete zuzahlen.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Das mit der Bewertung klappt nicht so richtig. Ich habe die Sterne angeklickt und komme einfach nicht weiter.
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Wie kann ich Ihnen 5 Sterne geben?

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),
vielen Dank.

Der Vermieter kann keine rückwirkende Nachzahlung geltend machen.

Hierfür hat er keinen Rechtsgrund. Im Übrigen benötigt er einen Rechtsgrund, um von Ihnen Beträge zu fordern.

Sie können sich auf das bisherige Procedere berufen und den bestehenden Mietvertrag, der von den Vormietern stillschweigend auf die aktuelle Fläche ausgeweitet wurde.

Ihre Rechtsposition ist sehr gut!
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-