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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 21120
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

WEG vom 1.12.2020: Zukünftig sind Beschlussanfechtungsklagen

Diese Antwort wurde bewertet:

WEG vom 1.12.2020: Zukünftig sind Beschlussanfechtungsklagen nicht mehr gegen die "übrigen Wohnungseigentümer" , sondern gegen die Wohnungseigentümergemeinschaft zu richten.
Die mit der Beschlussfassung entstehenden Kosten sind auf alle Wohnungseigentümer inkl. dem klagenden Wohnungseigentümer zu verteilen.
Wie und von wem erfolgt die Verteilung der Kosten. Muss ich sie beim Amtsgericht vorlegen?

Sehr geehrte/r Ratsuchende/r,

Ich bin RAin Schiessl, mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung. Ich bitte um Geduld, während ich an der Frage arbeite

Kunde: hat geantwortet vor 22 Tagen.
Danke für die Zwischenauskunft!
Das neue Gesetz sieht die Haftung des Verwalters für Verfahrenskosten nicht mehr vor. Der hierfür einschlägige § 49 Abs. 2 WEG, der es den Gerichten ermöglicht die dem Verwalter im Falle groben Verschuldens Prozesskosten aufzuerlegen, ist ersatzlos gestrichen worden.Es liegt hier ein normales Zivilverfahren vor, das Gericht entscheidet von amtswegen über die Kostentragung.Wer das Verfahren verliert trägt die Kosten
Kann ich Ihnen noch weiterhelfen ?
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
In dem Artikel ist angegeben, das gemäss § 16, Abs. 2 WEG-E die Kosten auf alle Wohnungseigentümer inkl. dem klagenden Wohnungseigentümer zu erteilen sind. Wer würde dann die Verteilung machen wenn das stimmt?
Was heißt; Dem Verwalter steht grundsätzlich kein Anfechtungsrecht mehr zu. Bedeutet das, meine Anfechtung wieder von sich aus anzufechten in Namen der Gemeinschaft oder persönlich?
Sollte man dem Gericht Fotos einreichen zum Beweis der Unsinnigkeit einer Behauptung der Eigentümergemeinschaft.
Ich weiß nicht, was besser ist. Zu warten, ob die Gemeinschaft tatsächlich eine Klage gegen mich führen will oder ich jetzt meinerseits gegen einen Beschluss der Eigentümergemeinschaft klagen sollte, den ich, weil ich mir vom Verwalter die Einsicht in die Protokollsammlung verwehr t wird und das Protokoll meistens zugeschickt wird, wenn die Einspruchsfrist abgelaufen, um die Einspruchsfrist zu wahren. Dann nach Vorlage des Protokolls evtl. wieder rückgängig mache. Gegen die Weigerung, mir keinen Einblick zu gewähren, beabsichtige ich ohnehin zu klagen. Das wären dann also 2 Klagen um die Einspruchsfrist zu wahren.
Das Problem für mich ist, das ich meine sehr teuere Eigentumswohnung verkaufen will und ....wer kauft eine Wohnung, wenn in den ersten 3 Protokollen schon Klagen erscheinen. Ist es besser jetzt bereits gegen den Beschluss zu klagen, oder abzuwarten, wie eine evtl., Klage der Eigentümergemeinschaft vom Gericht gesehen wird. Dann hätte die Gemeinschaft wohl allerdings die Kosten vorerst zu tragen!?
Alles ist negativ für einen Wohnungsverkauf.

Die Vorschrift stellt die zentrale Regelung für die Verteilung der Kosten sowie der Nutzungen innerhalb der Wohnungseigentümergemeinschaft dar. Sie regelt im Innenverhältnis der Wohnungseigentümer die insoweit maßgeblichen Verteilungsschlüssel.

Wenn Sie gegen den Beschluss nicht klagen binnen eines Monats dann wird er rechtskräftig und Sie können ihn nicht mehr anfechten.

Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Danke, ***** ***** es jetzt klar für mich. Bitte teilen Sie mir noch mit ob Sie dem Amtsgericht Fotos schicken würden, obgleich ich noch nicht weiß, wie der Beschluss lautet und die Klage evtl. zurücknehme. Kann ich, sollte meine Anfechtung vor Gericht positiv ausfällt verlangen, dass der Punkt aus dem Protokoll herausgenommen werden muss, um mich bzgl. des Verkaufes der Wohnung nicht zu schädigen?
Sehr geehrter Ratsuchende, ich würde unbedingt Fotos schicken, alle Beweismittel. Wenn die Anfechtung positiv ausfällt können Sie deswegen das Protokoll nicht berichtigen, das Protokoll gibt immer wieder was im Prozess gesprochen wurde, es ist eine Urkunde
Claudia Schiessl und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Danke für Ihren Rat!
Sehr gerne! Wenn ich helfen konnte bitte ich höflich um positive Bewertung vielen Dank

Sehr geehrter Ratsuchender,

diese Frage wurde leider falsch eingeordnet, so dass ich nur 5 Euro Vergütung bekommen habe.

Ich bitte höflich, das durch Zahlung eines Bonus auszugleichen

Vielen Dank

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Das mit der Einordnung verstehe ich nicht, denn ich bin noch neu bei "justanswer". Ich habe zu meiner Angelegenheit sicherlich noch die eine oder andere Frage und es wurde mir von "justanswer" mitgeteilt, dass ich alle Fragen beantwortet bekomme. Ich bin noch in der Probewoche. Wer für die Zuordnung der Fragen zuständig ist, weiß ich nicht. Es tut mir leid, wenn Ihnen die Fragen falsch zugeordnet worden sind. Ich werde diese jetzt versuchen, nochmal zu stellen. Mit der Bezahlung habe ich, aufgrund dessen, dass ich jetzt als Mitglied eingetreten bin, nichts zu tun. Sorry!
Danke
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Das Wort "Danke" von Ihnen erscheint jetzt dauernd in meiner Mailbox als nicht abgerufene Info. Ich kann sowas leider nicht bewerten, Sie können für ein nettes Danke ***** ***** das aber nicht abgefragt war, keine Bezahlung erwarten. Bitte keine Nachfrage mehr!