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ragrass
ragrass, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 12102
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ragrass ist jetzt online.

Hallo, ich bitte um Antwort zu 2 Fragen: Fachassistent(in):

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, ich bitte um Antwort zu 2 Fragen:
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Hallo, ich bitte um eine Antwort zu 2 Fragen: Ist Pflegeld bei Tod des Pflegebedürftigen als Zugewinn anrechenbar, oder darf ich den kompletten Betrag behalten, da ich ja die Pflege geleistet habe und daraus einiges angespart habe. 2. Ist Abfindung als Zugewinn zu sehen, da ich meinen Arbeitsplatz ja verloren habe und aus der Abfindung meine Rente zufinanzieren muss. Ich lebe in NRW.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ich bin in 2.Ehe verheiratet, mein Mann hat 2 Kinder aus 1.Ehe, zusammen haben wir keine Kinder. Wir haben ein Berliner Testament gemacht.

Sehr geehrter Fragesteller,

das Pflegegeld ist vorhanden oder ausgegeben ? Sie sind die Pflegeperson ? Haben Sie es erhalten ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Ja, ich habe das Pflegegeld gespart. Ich bin die Pflegerin und ich habe das erhalten

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die Nutzung von Justanswer.

Laut gesetzt wird der Zugewinn aus der Differenz des Anfangs- und des Endvermögens berechnet (§ 1373 BGB). Leider ist es juristisch völlig irrelevant, woher die Gelder, die zum Stichtag vorhanden sind, stammen. Dies heißt: egal. ob es sich um angespartes Pflegegeld, eine Abfindung, ein Lottogewinn usw. handelt, fließen die Vermögenswerte in die Berechnung ein.

Bitte fragen Sie bei Unklarheiten nach. Anderenfalls geben Sie bitte eine Bewertung ab. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Und wo ist die Antwort? Ich habe über pay bald bereits bezahlt

hier gerne noch mal:

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die Nutzung von Justanswer.

Laut gesetzt wird der Zugewinn aus der Differenz des Anfangs- und des Endvermögens berechnet (§ 1373 BGB). Leider ist es juristisch völlig irrelevant, woher die Gelder, die zum Stichtag vorhanden sind, stammen. Dies heißt: egal. ob es sich um angespartes Pflegegeld, eine Abfindung, ein Lottogewinn usw. handelt, fließen die Vermögenswerte in die Berechnung ein.

Bitte fragen Sie bei Unklarheiten nach. Anderenfalls geben Sie bitte eine Bewertung ab. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Sehr geehrter Fragesteller,

haben Sie meine Antwort nunmehr erhalten ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Sehr geehrter Fragesteller,

gibt es denn noch Nachfragen Ihrerseits ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Was soll ich bewerten wenn ich noch gar keine Antwort erhalten habe
Ich verzichte und rufe die Zahlung zurück. Bitte traktieren Sie mich nicht meh6

Sehr geehrter Fragesteller,

das ist nicht verstaändlich, ich haben Ihnen zwei mal die Antrwort eingestellt ! Hier noch ein drittes Mal:

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die Nutzung von Justanswer.

Laut gesetzt wird der Zugewinn aus der Differenz des Anfangs- und des Endvermögens berechnet (§ 1373 BGB). Leider ist es juristisch völlig irrelevant, woher die Gelder, die zum Stichtag vorhanden sind, stammen. Dies heißt: egal. ob es sich um angespartes Pflegegeld, eine Abfindung, ein Lottogewinn usw. handelt, fließen die Vermögenswerte in die Berechnung ein.

Bitte fragen Sie bei Unklarheiten nach. Anderenfalls geben Sie bitte eine Bewertung ab. Vielen Dank !

Jedes Vermögen wird in die Berechnung einbezogen !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Ja, vielen Dank. Nun weiss ich Bescheid. Wenn ich nun aber die Beträge vom gemeinsamen Konto nehme und mir ein eigenes Konto auf meinen Namen anlege, haben die Kinder meines Mannes dann auf ein Konto mit meinem Namen Zugriff?

Sehr geehrter Fragesteller,

da es sich bei Ihrer Frage nunmehr wohl nicht mehr um Zugewinn handelt, stelle ich Ihnen für die Beantwortung dieser weiteren Fragen gern ein Angebot ein.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

ragrass und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Wenn ich nun aber einen höheren Betrag von unserem gemeinsamen Konto auf ein Konto übertrage, das nur auf meinen Namen läuft, haben die Kinder meines Mannes darauf auch Zugriff?

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die Zusatzfrage. Erlauben Sie mir eine Rückfrage:

Leben Sie getrennt, in Scheiung ? Stellen denn die Kinder Fordeurngen, wenn ja aus welchem Grund denn ? Oder bezieht sich Ihre Frage auf den Fall des Ablebens Ihres Mannes ?

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Die Frage bezieht sich auf den Fall des Ablebens meines Mannes, da er sehr krank ist und schon lange pflegebedürftig. Wir leben zusammen und haben keine Gütertrennung.

Sehr geehrter Fragesteller,

die Kinder Ihres Mannes sind erb- oder pflichtteilsberechtigt, allerdings nur im Hinblick auf das Vermögen, welches am Todestag auf den Namen des Mannes vorhanden ist. Insofern würde auch ein "Umbuchen" von einem Konto des Mannes oder auch von einem gemeinsamen Konto nichts bringen, es sei denn es wäre Ihrerseits ein Rechtsanspruch auf dieses Geld vorhanden.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Aber wenn am Todestag auf den Namen meines Mannes statt 100.000 EURO lediglich 50.000 auf dem Konto wären, (ich würde das gemeinsame Konto dann in getrennte Konten teilen, also 50.000 auf den Namen meines Mannes und 50.000 auf mich), könnten seine Kinder dann nicht lediglich auf die 50.000, die auf den Namen meines Mannes angelegt sind, zurück greifen?

Sehr geehrter Fragesteller,

nein, die Kinder könnten auf die 100.000 EUR zugreifen, wenn es keinen Rechtsgrund gibt, weshalb Sie die Hälfte von seinem Konto abgehoben haben.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Aber zumindest das Pflegegeld, das ich mir sauer verdiene, und ich als Gehalt ansehe, müsste doch mir alleine zustehen? Mein Mann sieht das übrigens alles genau so, da sich die Kinder um nichts kümmern und 2 x im Jahr zum Kaffeetrinken kommen

Sehr geehrter Fragesteller,

nein leider auch das nicht, weil das Pflegegeld an den Bedürftigen ausgezahlt wird und wird von diesem ausgezahlt. Wenn Ihr Mann Ihnen das nicht "freiwillig" auszahlt, dürfen Sie es sich auch nicht "einfach" nehmen.

Wenn Ihr Mann Ihnen das Geld zukommen lassen wil,, dass soll er das Geld an Sie auszahlen mit der Bemerkung Pflegegeld für die Zeit von ... bis.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
wie lange zurück kann er das machen, verjährt der Anspruch?
Sehr geehrter Fragesteller,
Verjährung tritt nach 3 Jahren ein. Aber nan muss such natürlich ggf. fragen lassen, warum man all die Jahre nichts ausgezahlt hat.
Mit freundlichen Grüßen
RA Grass
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
mein Mann hat das Geld auf einem Festgeldkonto gespart, damit ich mir ggfs. mal ein Auto kaufen kann, wenn ich das große Auto für den Rollstuhl nicht mehr benötige. Ich habe von einem Sportwagen geträumt. Ich werde mir jetzt das Pflegegeld für die letzten 3 Jahre auszahlen lassen. Ich glaube, damit sind meine Fragen beantwortet. Aber noch eine Frage: Falls ich jetzt nach und nach Beträge von unserem gemeinsamen Konto abhebe, muss ich hier irgendwem Rede und Antwort stehen?

Sehr geehrter Fragesteller,
bei Beträgen, die die normale Lebenshaltung übersteigen schon.
Mit freundlichen Grüßen
RA Grass