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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3558
Erfahrung:  Rechtsanwalt
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Sehr geehrte Damen und Heren, Fachassistent(in): In welchem

Diese Antwort wurde bewertet:

Sehr geehrte Damen und Heren,
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Ich bin verbeamteter Lehrer, ein Kollege hat mich vor 2 Jahren angezeigt, ich habe in gemobbt( Körperverletzung), ihn bestohlen und ihn verleumdet (ich habe seine Beschäftigung von Schülern zur Sanierung seines Hauses fälschlicherweise beim Dienstherrn angezeigt). Ich fordere einen Widerruf des Kollegen beim Dienstherrn.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ja, viele
Sehr geehrter Ratsuchender,vielen Dank ***** ***** Anfrage.Wie kann ich Ihnen mit der Angelegenheit behilflich sein? Welche konkrete Rechtsfrage haben Sie dazu?Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Ich fordere von meinem Kollegen (Beamter) einen Widerruf von falschen Behauptungen, die er gemacht hat und bei meinem Dienstherren vorliegen. Er beschuödigt mich ihn gemobbt zu haben, mit dem Ergebniss, dass dieser 2 Jahre krank war. Ebenso soll ich den Kollegen bestohlen und verleumdet haben.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Zur Zeit kann ich nicht telefonieren.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Kann man eine Aufforderung zum Widerruf selbst formulieren?

Ich verstehe. Vielen Dank für Ihre Nachricht.

Der Kollege darf über Sie keine falschen Behauptungen aufstellen und verbreiten. Tut er dies, so verletzt er hierdurch Ihr Persönlichkeitsrecht, sodass Ihnen ein Recht zusteht, von ihm die Unterlassung und Rücknahme dieser Behauptungen zu verlangen. Rechtsgrundlage sind §§ 1004 Abs. 1, 823 Abs. 1 BGB i.V.m. Art. 1, 2 GG. Sie können hierzu einen Anwalt damit beauftragen, von dem Kollegen die Abgabe einer Unterlassungserklärung zu verlangen. Alternativ können Sie ihn auch selbst hierzu auffordern. Der Kollege muss sich in der Folge schriftlich verpflichten, bei Meidung einer Vertragsstrafe zukünftig derartige Falschbehauptungen zu unterlassen. Sollte er dennoch falsche Behauptungen aufstellen, so können Sie auf Unterlassung klagen und auch eine einstweilige Verfügung gegen ihn bei Gericht beantragen. Jedenfalls hierfür sollten Sie jedoch einen Anwalt beauftragen.

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Kianusch Ayazi und 2 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Vielen lieben Dank, dass hat sehr geholfen.