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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 18582
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

Guten Tag, Ich arbeite seit dem 1.Juli 2021 in einem

Kundenfrage

Guten Tag,Ich arbeite seit dem 1.Juli 2021 in einem Kindergarten und bin als Schwangerschaftsvertretung eingestellt. Mein Arbeitsvertrag ist zunächst befristet bis zum 13.Oktober 2021. In diesem steht jedoch auch, dass er mit Bekanntwerden des Geburtstermin der Frau, auf deren Stelle ich als Vertretung eingestellt bin, sowie deren genauen Elternzeit entsprechend verlängert wird. Die Aussage über die Verlängerung des Vertrages habe ich sogar schriftlich per Mail.Ende Juli 2021 habe ich erfahren, dass ich selber schwanger bin. Vor einer Woche habe ich es meinem Arbeitgeber gesagt, da ich es nicht mehr verheimlichen konnte. Ich möchte gerne Ihre Einschätzung wissen, ob ich darauf vertrauen kann, dass mir die Vertragsverlängerung trotzdem zusteht. Ich bin im Beschäftigungsverbot. Um hat mein Arbeitgeber mir nach Bekanntgabe der Schwangerschaft mitgeteilt, dass das Vertragsverhältnis im Oktober endet und nicht verlängert wird. Fällt das unter Diskriminierung?Ich muss mich und meine Familie finanziell absichern und bin Ihnen über eine Antwort unheimlich dankbar.
Fachassistent(in): Was für einen Arbeitsvertrag haben Sie?
Fragesteller(in): befristet bis 13.Oktober 2021
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): nein, es ist alles im Text enthalten.
Gepostet: vor 4 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RATraub hat geantwortet vor 4 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte haben Sie einen Augenblick Geduld, während ich Ihre Anfrage rechtlich prüfe und Ihnen eine Antwort formuliere.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Experte:  RATraub hat geantwortet vor 4 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.
Nach beschriebener Formulierung läuft Ihr Arbeitsverhältnis bis zum Ende der Elternzeit der Vertretung.

Und hierauf können Sie sich berufen (und zwar unabhängig von Ihrer Schwangerschaft).

Sollte der AG am benannten Ende festhalten wollen müssten Sie arbeitsgerichtlich feststellen lassen, dass das Arbeitsverhältnis nicht auf den benannten Termin endet (sondern auch noch für die laufende Elternzeit der anderen ANin gilt).
Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Guten Tag,
Ich habe mich dafür entschieden einen anderen, neues Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Dieser ist auf ein Jahr befristet und es ist davon auszugehen, dass der Arbeitgeber mich nach Bekanntgabe der Schwangerschaft direkt ins Beschäftigungsverbot schickt. Bin ich rechtlich auf der sicheren Seite, trotzdem ich die Stelle in dem einen Jahr wohl nie antreten werde? Viele Grüße
Experte:  RATraub hat geantwortet vor 4 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

bitte führen Sie den Sachverhalt etwas mehr aus.

Dieser ist unverständlich.

Zumal im Ihrer Ausgangssachverhaltsschilderung nichts von einem neuen Arbeitsvertrag und einem neuen Arbeitgeber benannt ist.

Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 4 Tagen.
Hallo, ich kann mich nur wiederholen. Mein derzeitiger Arbeitgeber im oben beschriebenen Fall hat die Verlöngerung abgelehnt.Nun werde ich einen anderen, neuen Arbeitsvertrag unterschreiben. Ich war für diese Stelle vor einer Woche im Bewerbungsgespräch und wurde nicht gefragr, ob ich schwanger bin. Die Stelle beginnt am 1. Oktober 2021 und ist auf ein Jahr befristet. Es ist jedoch davon auszugehen, dass ixh sie erst gar nicht antreten werde, da ich wohl vom Arbeitgeber ein Beschäftigungsverbot ausgesprochen bekommen werde. Ist es rechtlich in Ordnung meinerseits so vorzugehen?Viele Grüße