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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 18682
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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RATraub ist jetzt online.

Hallo. Bie hatten am 24.09. eine Betriebsversammlung und

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo.Bie hatten am 24.09. eine Betriebsversammlung und betriebsbedingten Kündigungen wurden ausgesprochen. Ich erhielt auch eine Betriebsbedingte Kündigung, allerdings stand bei jedem betroffenen schriftlich die Kündigung als "ordentliche Kündigung".Ich wurde ebenfalls von dem Arbeitgeber seit etwa ende August bis Anfang September ausspioniert.Der Maulwurf ist ein Stammgast, selbst Anwalt für Arbeitsrecht. Er gaugelte mir romantische Gefühle vor, fragte mich aus über den Arbeitgeber (den erst selbst kennt und anscheinend auch für ihn arbeitet) und viel über mich privat aus. Ich war auch in der Zeit in einer Beziehung mit einem Arbeitskollegen, über ihn fragte er mich auch viel aus. Zwischenzeitig habe ich diese romantische hin und her schreiben und telefonieren mit dem Anwalt meinem Freund auch gebeichtet.Ich hatte schon 3 Bourn Outs hinter mir innerhalb 6 Jahre. Seit seid dem Lockdown aufgemacht wurde (Anfang Juni), hab ich die meisten Schichten gehabt unter den Servicekräften. Ich wurde was freie Tage anging, übergangen und selbst bei Nachfrage, wurde anderen, und oft den gleichen Kollegen frei gemacht. Das hat mich nach einer gewissen Zeit so ausgelaugt, wütend und frustriert gemacht, dass ich wieder zynisch (auch über den Arbeitgeber), abgeschlagen und kraftlos, seit dem bin.Seit dem 8.9. bin ich im Krankenschein, weil ich mit der Situation, dem Stress, dem Sarkasmus über mich von meiner Chefin, dem ausspionieren und bei mir nach Fehlern suchen, mich so sehr belastet, dass ich Angst habe zur Arbeit zu gehen. Ich leide psychisch und körperlich. Ich habe binnen den 3 Monaten Arbeit 13 Kilo abgenommen (was der Chef selbst schon angesprochen hat als bedenken), hab Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Herzstechen, Beinschmerzen, Kopfschmerzen, Magen Darm Probleme.Mit dem Maulwurf zusammen haben sie meine Telefonaktivitäten während der Arbeitszeit dokumentiert. Sie haben sogar Hand in Hand zusammen gearbeitet.
Wie auch meine Rauchzeiten dokumentiert. 1 Stunde Pause habe ich mir nicht aufgeschrieben. Die zwei Biere, was der Anwalt getrunken hat während meiner 2 Stunden Pause , habe ich nicht gebucht, er hat aber auch nicht bezahlt.Der Rechtsanwalt-Maulwurf rief mich oft an, ging selber nie ans Telefon. Die Gespräche waren nach langer Überlegung manchmal etwas komisch. Er sprach viel von Geld, beleidigte meinen Freund am Telefon, fragte oft nach wie die Beziehung verlief. Da ich psysisch angeschlagen war und bin, habe ich ihn sehr viel persönliches erzählt und ich war wie "ausgewechselt", hab mich bei ihm ausgeheult. Einmal sagte er, er hätte selbst eine Rechtsschutzversicherung, weil er sich nicht selbst verteidigen könnte in manchen Fällen. Da sagte ich ihm, ich hätte keine und er riet mir zu einer.Sollte ich ein Gesprächsprotokoll, so weit ich mich erinnere, anfertigen? Ist sowas rechtens? Und kann er seine lizenz verlieren?Ich habe Angst das mich der Arbeitgeber auch noch strafrechtlich verfolgt, wegen:- Arbeitszeitbetrug
- Raucherzeit und Rauchort
- Diebstahl (angeblich Stammgäste könnten bezeugen)
- Veruntreungung (wegen den 2 Bieren)
- Unkundenfälschung (ist 4 Jahre her, ich hab davon kein wirtschaftlichen Nutzen gehabt)
- Beleidigung oder übler Nachrede (Bourn Out, Erschöpfung, Zynismus)
- Arbeitsverweigerung oder Arbeitsfehler (wegen Reservierungen oder Gäste Platzieren)
- Krankschreibungen und evtl blaumachenIch arbeite seit Dezember 2006 in dem Betrieb und war erst Aushilfe, dann Midi Jober, dann eine flexible Teilzeitkraft, Stellvertretende Restaurantleiterin, dann einfach nur Angestellte (seit dem Bourn Out 2019 einfach degradiert worden). Es kam dann der Lockdown 1 und lockdown 2. Ein Haus wurde geschlossen und es muss betriebsbedingt gekündigt werden.Ich hab das Gefühl sie versuchen mich vor das Gericht zu bringen oder ins Gefängnis, oder zur Kündigung oder Aufhebung zu bewegen mit den Druckmitteln.Mein Krankenschein geht nur bis diesen Sonntag. Keine Chefin will eine Prognose von mir wie es mir geht und wie lange ich weg bleibe.
Mein Hausarzt möchte aber mich länger schreiben und hat mich auch zu einem Neurologen überwiesen, da ich Hilfe bräuchte.
Was soll ich meiner Chefin schreiben bezüglich meiner Prognose?Bitte helfen sie mir.Ja. Ich arbeite seit 14 Jahren in dem Betrieb. Abfindung wäre 18.600 Euro.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte erlauben Sie mir zur abschließenden Prüfung noch folgende klarstellende Frage:
Ich bedaure Ihre Situation.

Wären Sie denn mit der Abfindung einverstanden?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies über den Premiumservice hinzubuchen. Wir vereinbaren dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Ich wäre auch damit einverstanden wenn ich gar keine Abfindung bekäme.
Ich möchte einfach nur von dem Arbeitgeber weg. Jeglicher Kontakt tut mir nicht gut.
Ich bedauere auch meine Situation und weiß nicht was ich tun soll
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Ich wäre auch damit einverstanden wenn ich gar keine Abfindung bekäme.
Ich möchte einfach nur von dem Arbeitgeber weg. Jeglicher Kontakt tut mir nicht gut.
Ich bedauere auch meine Situation zutiefst
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Ich wäre auch damit einverstanden wenn ich gar keine Abfindung bekäme.
Ich möchte einfach nur von dem Arbeitgeber weg. Jeglicher Kontakt tut mir nicht gut.
Ich bedauere auch meine Situation zutiefst bg
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Entschuldigung für die mehrmalige Antwort. Es gab Probleme beim Senden

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

ok.

Wurde Ihnen der benannte Betrag von EUR 18.600 angeboten und auf welchen Zeitpunkt?

Oder gibt es noch keine konkreten Abreden zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses?

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Der Betrag wurde mir nur bei Nachfrage gesagt, als es ein 8 Augen Gespräch gab bei der Betriebsverdammlung, mit dem Geschäftsführer, seiner Tochter die das Leiter, mit einem Betriebsmitglied und mir.
Das war am 24.09.21. Ausgezahlt soll es nur werden, wenn man bis zur Kündigungsfrist arbeitet, also ausscheidet. Da ich seit 14 Jahren da tätig bin, sind das 5 Monate Kündigungsfrist, also bis ende Januar.
Oder mir einer Turbo Kündigung 10 Tage Frist, wenn man anderen Job findet. Aber ich bin nicht in der Lage einen anderen Job auszuführen und auch nicht da bis Ablauf der Kündigungsfrist zu arbeiten.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Meine Chefin will von mir eine Prognose wegen nächster Woche ...wie es mir geht und ob ich arbeiten kommen kann. Und ich kann einfach nicht mehr dahin.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Zunächst einmal ist die Frist, welche seitens ihres Arbeitgebers bis morgen gesetzt ist, nicht rechtsverbindlich. D. h. sie müssen hier keine Prognose abgeben.

Weiter muss ihr Hausarzt krankschreiben, wenn sie sich nicht in der Lage fühlen arbeiten zu können. Alternativ müssen Sie Ihren Arzt wechseln.

Vor allem Krankheiten psychosomatischer Natur können vom Hausarzt nur schwer beurteilt werden. Weiter dauern diese Krankheiten bei weitem länger.

Ich würde ihnen daher anraten, sich nicht durch den Arbeitgeber unter Druck setzen zu lassen und nach einem Arzt zu suchen, der sie auch nunmehr zunächst einmal die nächsten Wochen krank schreibt.

Während dieser Zeit könnte mit dem Arbeitgeber versucht werden, eine Lösung bezüglich der Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu finden. Dies kann mit der Geschäftsleitung direkt oder über den Betriebsrat erfolgen.

Wenn Sie sich nicht dazu in der Lage fühlen, kann dies auch ein Rechtsanwalt für Sie übernehmen.

Sollte hier Beratungsbedarf/Vertretungsbedarf ihrerseits bestehen, würde ich zur Verfügung stehen.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Ich habe Angst das sie bereits eine Klage eingereicht haben. Und ein Gespräch mit der Geschäftsleitung über die geschilderten Sachverhaltes gab es nie.
Mein Hausarzt macht immer nur kurze Krankschreibungen, obwohl er über meine Bourn Outs attestiert hat, und er weiß auch über das Arbeitspensum und die Arbeitsatmosphäre bescheid. Ich habe Angst mit der Geschäftsführung zu sprechen.Wie gesagt, ich befürchte sie haben schon eine Klage eingereicht oder haben es vor. Oder wollen mich zur fristlosen Kündigung bewegen. Über meine jetzige Krankschreibung waren sie auch nicht erfreut. Ich hatte da schon im Gefühl sie wollen mich unter Druck fristlos kündigen lassen oder einen Aufhebungsvertrag unterschreiben lassen. Also in den Schwitzkasten nehmen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

wenn bereits eine Klage wegen der beschriebenen Sachlage eingereicht wurde, ist die Sache ohnehin gerichtlich zu klären.

Auch hier ist dringend die Hinzuziehung eines Anwalts geboten.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RATraub und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Dem Unternehmen geht es seit Corona nicht gut. Und sie haben was gegen mich in der HandZu was raten sie mir?
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Ich bedanke ***** ***** sie mir helfen möchten.
Kunde: hat geantwortet vor 11 Tagen.
Und der Anwalt kann nicht belangt werden? Er hat seinen Beruf ausgenutzt. Evtl hat er Mitschnitte oder ganze Aufnahmen aus den Telefongesprächen aufgenommen oder jemand von der Geschäftsleitung saß neben dran