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ragrass
ragrass, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 11803
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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ragrass ist jetzt online.

Guten Tag, Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben

Diese Antwort wurde bewertet:

Guten Tag,
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Guten Tag, ein Feund in München --- nicht versichert --- benötigt dringend eine Herz-OP; das Krankenhaus macht sich von einer Kostenzusage der Sozialbehörde abhängig. Vielleicht kann in einem Eilverfahren beim Sozial- oder Verwaltungsgericht, die Behörde zur Kostenübenahme verpflichtet werden. Es ist wirklich seh dringend. Da mein Freund mittellos ist, würde ich die Kosten für den Anwalt/die Anwältin dafür übernehmen. Mit freundlichen Grüßen, Georg Löding, Fliederweg 12, 22880 Wedel,***@******.***
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): zur Zeit nicht

Sehr geehrter Fragesteller,

wurde denn ein entsprechender Antrag beim Sozialamt schon gestellt ? Warum wurde denn über diesen noch nicht entschieden ?

Mitz freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Mein Freund kennt sich mit solchen Dingen gar nicht aus. Er hat mit Hilfe am 8. September 2021 einen Antrag gestellt. Meine Infos sind auch eher spärlich. Ich zitiere ihn:
"Heute wurde ich um 9.30 angerufen vom Kardiologe, der mich operieren wollte/will: da die Komission von der Stadt entschieden hatte um noch einmal zu prüfen, ob es angemessen wäre mit zu bezahlen an die Kosten von der Op, würde die Krankenhausaufnahme verschoben bis irgendwann nächste Woche, wenn da endlich mal eine feste Entscheidung käme. Eigentlich hätte morgen die Behandlung anfangen sollen.......der Kardiologe war nicht begeistert davon und wird noch mal benachdrücken, dass ich in Lebensgefahr bin und jede Verschiebung das Gefahr vergrössert. Auch fragte er mich, ob ich persönlich beim ersten Krankenhaus ALLE Resultaten von ihren Untersuchungen bei der Rezeption fordern würde, da das hatte verweigert ihm die zu senden, wodurch seine Argumentation bei der Komission zu schwach war.....
Ich hatte direkt Kontakt mit dem Herrn Limmer von der Clearingstelle Gesundheit aufgenommen und ab 12.00 besprochen wir die Lage. Dauerte einige Stunden, worin wir das nächste geschafft hatten:
1. Ein Antrag auf Sozialleistungen aufgestellt.

Sehr geehrter Fragesteller,

ich muss nochmals nachfragen: warum ist er denn nicht krankenversichert, obwohl es eine entsprechende Pflicht gibt !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Er hat sich darum nie gekümmert - er ist "Straßenmusiker":

Sehr geehrter Fragesteller,

danke für die Nutzung von Justanswer und den Nachtrag.

Offenbar handelt es sich zwar um eine dringende OP, aber nicht um eine NOTOP. Wenn die Leistungen erst vor 3 Tagen beantragt wurden, dann ist ein Gerichtsverfahren jetzt leider noch nicht möglich.

Es gibt zwar grundsätzlich die Möglichkeit, im Wege eines "Schnellverfahrens" Ansprüche durchzusetzen, aber nur in wirklich dringenden Fällen. Hier wird man davon ausgehen müssen, dass die OP schon noch "ein wenig" aufschiebbar sein wird. Zudem stellt sich natürlich die Frage, weshalb nicht früher der Antrag gestellt wurde, weil die gesundheitlichen Probleme vermutlich schon länger bestehen.

Er soll folgendermaßen vorgehen: Er soll eine ärztliche Bescheinigung, aus der sich die Dringlichkeit ergibt, beim Sozialamt vorlegen und um vorrangige Bearbeitung ersuchen. Wenn - auch ein entscheidende Voraussetzung - die eingereichten Unterlagen vollständig sind, wird man sicher innerhalb weniger Tage dann auch über den Antrag entscheiden (können).

Bitte fragen Sie bei Unklarheiten nach. Anderenfalls geben Sie bitte eine Bewertung ab. Vielen Dank !

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Kunde: hat geantwortet vor 5 Tagen.
Er befindet sich derzeit auf der Intensivstation, da er lebengefährliche Probleme mit dem Herzen hat. Leider ist er in einer Situation, in der er vom behandelnden Personal schnell wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden soll und darf - obwohl er in Lebensgefahr schwebt, also jederzeit sterben könnte. Er benötigt dringend weitere Behandlung, eine OP und Beistand.
Diese Behandlung/OP solte eigentlich bereits am 9.9.2021 beginnnen, wurde aber vom Krankenhaus NUR aus dem Grund der ungeklärten Kostenübernahme "zurückgestellt".
Ich denke, ein an aktut auftretendes Lungenödem IST ein wiklich dringender Fall.

Sehr geehrter Fragesteller,

wie gesagt, wenn die Unterlagen volständig sind und eine entsprechende Bescheinigung vorgelegt wird, sollte einer schnellen Entscheidung nichts im Wege stehen.

Mit freundlichen Grüßen

RA Grass

Sehr geehrter Fragesteller,

gibt es noch Nachfragen ?

MIt freundlichen Grüßen

RA Grass

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