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NorbertW
NorbertW,
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 60
Erfahrung:  Expert
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NorbertW ist jetzt online.

Guten Tag, Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben

Kundenfrage

Guten Tag,
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Berlin
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): ja
Gepostet: vor 15 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 15 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

stellen Sie bitte Ihre Frage!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 15 Tagen.
Guten Tag,ich habe eine Frage.Ich habe eine Eigentumswohnung geerbt. Mein ehemaliger Lebensgefährte (nicht verheiratet) hat sich seit 20 Jahren nicht um die Wohnung gekümmert und auch nicht die Mieteinnahmen ausgezahlt. Die Hausverwaltung hat mir nun die Mieten der letzten 20 Jahre ausgezahlt. Das waren circa 25.000€. Die Summe habe ich dem Finanzamt nicht mit angegeben. Die Wohnung wurde nun vom Finanzamt auf ca. 200.000€ geschätzt und das Finanzamt geht davon aus das die Wohnung nicht vermietet war. Da durch muss ich ganz schön viel Erbsteuer nachzahlen. Wenn ich nun aber angeben würde, dass die Wohnung vermietet ist, wird die Wohnung neu geschätzt und da wird dann auch eine niedrigere Summe angelegt so das ich weniger Erbsteuern zahlen muss. Zudem gibt es wohl 10% Nachlass. Nun ist die Frage ob das Finanzamt dann auch dahinter kommen wird, dass ich mir die Mieteinnahmen auszahlen lassen habe.Also wenn ich mitteile, dass die Wohnung vermietet ist. Denn dann muss ich diese auch versteuern. Im Endeffekt möchte ich so wenig Erbsteuern wie möglich zahlen. Mein Lebensgefährte ist seit drei Jahren tot. Die Überweisung war letztes Jahr und seitdem erhalte ich geringfügig ein Anteil der Miete nach Abzug der Hausverwaltung ausgezehalt. Was würden Sie mir hier raten? Soll ich dem Finanzamt sagen das die Wohnung vermietet wurde oder eher nicht? Wird das Finanzamt einen Nachweis vom Mietauszug haben wollen? Wenn nicht, werden die wohl nicht darauf kommen, denn wer lässt sich schon 20 Jahre keine Miete auszahlen. Das hat selbst die Hausverwaltung gewundert. Ich hoffe hier auf Hilfe eines Anwalts oder Steuerberater. Vielen Dank
Experte:  ra-huettemann hat geantwortet vor 15 Tagen.

Leider kann ich Ihnen bei Ihrem Anliegen nicht behilflich sein.

Ich gebe Ihre Anfrage daher frei.

Experte:  NorbertW hat geantwortet vor 14 Tagen.

Dem Finanzamt etwas verheimlichen zu wollen, ist keine gute Idee, damit machen Sie sich strafbar. Am besten besprechen Sie die Sache mit Ihrem Steuerberater und prüfen, was genau zu tun ist.Steuern sparen ist ok, hinterziehen nicht.

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