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ra-huettemann
ra-huettemann, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 39660
Erfahrung:  Rechtsanwalt
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Ich stecke in einer Betriebsbedingten Kündigung, die ende

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich stecke in einer Betriebsbedingten Kündigung, die ende Januar ausläuft. Zwischenzeitlich hat der Arbeitgeber aber vor, mir fristlos zu kündigen. Ich erwarte bald die fristlose Kündigung und möchte Selbst kündigen.
Fachassistent(in): Wie lange waren Sie dort angestellt?
Fragesteller(in): Knapp 15 Jahre
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ich habe Gründe selbst geliefert. Aber, ich hab wegen den verstoßen sonst noch nie eine Abmahnung erhalten, weder mündlich noch schriftlich.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

zur abschließenden Bearbeitung Ihrer Anfrage benötige ich noch folgende Informationen: Welche Fragen haben Sie denn zu dem geschilderten Sachverhalt?

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Wie ich dem entgegen wirken kann. Es geht um einen Abfindungsbetrag in Höhe von 18.500 Euro die ende Januar ausgezahlt werden soll, einschließlich 3 Wochen Urlaub und eine Turbo Prämie, wenn ich auf eine Kündigungschutzklage verzichte, plus eine Prämie von 70 % des Bruttogehalts bis zum Auslauf der Kündigungsfrist wenn ich einen anderen Job in der Zwischenzeit finde.
Der AG versucht alles, um dies natürlich nicht zu machen. Und ich habe starke Indizien dafür daß eine fristlose Kündigung erfolgen wird.
Wie soll ich handeln ?

Vielen Dank für Ihre Klarstellungen!

Ich werde Ihnen hier in einigen Minuten eine Antwort einstellen.

Unter den gegebenen Umständen darf und wird eine fristlose Kündigung nicht erfolgen, denn deren Voraussetzungen gemäß § 626 BGB liegen überhaupt nicht vor!

Haben Sie bisher keine Abmahnung erhalten, so wäre eine fristlose schon allein aus diesem Grund von vornherein ersichtlich unwirksam, und Sie könnten diese umgehend zurückweisen.

Selbst wenn ein wichtiger Grund im Sinne des § 626 BGB vorliegen sollte, der zur fristlosen Kündigung berechtigt, so ist eine fristlose Kündigung ohne eine vorherige Abmahnung rechtlich unzulässig und nicht möglich.

Klicken Sie bitte oben die Bewertungssterne (=3-5 Sterne) an, wenn Sie keine Nachfrage haben, denn nur dann erhalte ich von Justanswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

Haben Sie denn noch Fragen? Gibt es (technische) Probleme bei der Bewertung?

Leider haben Sie nun noch immer keine Bewertung abgegeben - der Portalbetreiber Justanswer vergütet die anwaltliche Beratung nur dann, wenn Sie eine Bewertung abgeben, indem Sie die Sterne (3-5 Sterne) anklicken.

Ich habe meine Arbeitszeit aufgewendet, um Ihnen behilflich zu sein, und Ihre Frage ist in aller Ausführlichkeit mit einem für Sie günstigen Ergebnis beantwortet worden.

Oder bestehen technische Schwierigkeiten?? Teilen Sie mir dies bitte kurz mit, damit ich den Portalbetreiber in Kenntnis setzen kann.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

Sie haben eine detaillierte Auskunft zu Ihrem Anliegen erhalten. Sind Punkte offen geblieben, so fragen Sie gerne nach.

Ansonsten ersuche ich Sie noch einmal, eine Bewertung abzugeben (3-5 Sterne anklicken), so dass ich von dem Portalbetreiber die Vergütung für die von Ihnen in Anspruch genommene anwaltliche Beratungsdienstleistung erhalte.

JustAnswer ist kein Forum!!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Guten Abend,
was ist aber nun, wenn der Chef einen Spionen geschickt hat und ich darauf voll rein gefallen bin. Ein Freund von dem Chef hat mich um den Finger gewickelt und Informationen aus mir raus bekommen.
Womöglich sind Telefongespräche aufgenommen worden, Bilderaufnahmen von meinem Verstoß gegen die Raucherverordnung oder Handygebrauch in der Arbeitszeit, Zeugenaussagen von loyalen Mitarbeitern.Dazu wird in mein Privates Leben eingegriffen und meine Liebesbeziehung zu einem Kollegen in Frage gestellt und manipuliert.Ich fühle mich hilflos. Ich weiß das sie nur Informationen bei einer fristlosen Kündigung von den letzten 2 Wochen verwenden können und das das bespitzeln in der Form womöglich nicht rechtens ist. Aber was ist wenn ich die fristlose kuneigung nicht unterschreibe und es geht vor das Gericht und evtl noch andere vergehen auf den Tisch gelegt werden?
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Tut mir leid das sie solange auf eine Bewertung warten müssen. Die Lage ist nicht einfach. Ich hab Angst vor einer strafrechtlichen Verfolgung.
Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Kann ich mich gegen diese Kündigung nur wehren wenn ich selbst kündige?

Solche Beweismittel wären vor Gericht nicht verwertbar!

Da diese durch Straftaten erlangt wären - Mitschnitt von Telefonaten ist nach § 201 StGB eine Straftat - wären solche "Beweise" ohne jeden Wert.

Gegen eine fristlose Kündigung - sollte diese wider Erwarten tatsächlich erfolgen - könnten Sie umgehend die Kündigungsschutzklage zum Arbeitsgericht erheben.

Die Kündigung würde sodann von dem Gericht aufgehoben werden.

Klicken Sie bitte oben die Bewertungssterne (=3-5 Sterne) an, wenn Sie keine Nachfrage haben, denn nur dann erhalte ich von Justanswer die Vergütung für die anwaltliche Beratung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

??

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Und was ist wenn der besagte Freund, der mich ausspioniert hat, selbst Anwalt für Arbeitsrecht ist. Er führte die Telefonate mit mit ganz seltsam. Nie persönlich genug immer erwähnte er seine Arbeitzeit und sein Verdienst.
Er erwähnte sogar das er selbst ein Rechtsschutz hätte, falls man gegen ihn vorgehen wollte.Damit sichern sie sich ab.

Gern antworte ich Ihnen weiter.

Ich darf Sie aber nach bereits erfolgter umfassender Beantwortung Ihrer Ausgangsfrage bitten, zunächst eine positive Bewertung abzugeben, damit meine bisher erbrachte Rechtsberatung auch vergütet wird. Ich werde sodann umgehend auf Ihre Nachfrage eingehen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen
Kristian Hüttemann
Rechtsanwalt

ra-huettemann und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.

Vielen Dank.

Das würde in der Sache nichts ändern.

Selbst wenn es sich um einen RA handeln sollte, wären die durch die geführten Telefonate gewonnenen Beweise nicht verwertbar.

Der RA würde in diesem Fall zudem seine Anwaltszulassung riskieren.

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Ich muss sagen, der RA hat mich ordentlich hinter das Licht geführt. Ich schäme mich dessen, aber das ist ein anderes Thema.Und wie sieht es aus, wenn der RA von dem Chef beauftragt worden ist und dafür, dabei noch ein Bier trinkend, mich auszuspionieren und in meine Privatsphäre einzudringen und mich über meine Liebesbeziehung zu einem Kollegen auszuhorchen.Denken Sie es ist besser, ich kündige selbst oder ich unterschreibe die fristlose Kündigung?

Sie sollten keinesfalls selbst kündigen, denn dann riskieren Sie eine Sperrzeit bei dem ALG I gemäß § 159 SGB III.

Die fristlose Kündigung sollten Sie ebenfalls nicht unterschreiben, denn eine solche wäre unrechtmäßig (=s.o.).

Mit freundlichen Grüßen

Kristian Hüttemann

Rechtsanwalt

Kunde: hat geantwortet vor 18 Tagen.
Der RA ist selbstständig tätig. Er hat übrigens auch irgendwann erwähnt, er wäre für meinen Vorgesetzten arbeittätig.
Bei einer ehemaligen Kollegin (Standort war wo anders) fand übrigens die gleiche Prozedur statt. Sie bahnte mit dem RA an und wurde daraufhin fristlos gekündigt und sie stimmte zu.Sieht die Sachlage ebenfalls so aus das ich dagegen gerichtlich vorgehen könnte?

Selbstverständlich. Sie könnten sich erfolgreich gegen eine fristlose Kündigung zur Wehr setzen.

Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Danke für ihre bisherigen Antworten.Nun hat sich folgende Lage entwickelt.Der Chef möchte sowohl mir, als auch meinem Freund fristlos kündigen. Dazu gab es mehrere Indizien. Die Vorgesetzten deutete an "das es ihr leid für, uns zwei zu trennen".
Dazu bedient er sich der Lieberlei zwischen mir und dem RA. Es bestehen allerdings lediglich schriftliche Kommunikation (WhatsApp und Facebook) wie telefonische Gespräche. Diese werden sie ihm vorspielen und ihn mit Aussagen, die ich gegen ihn getroffen habe, konfrontieren.Wäre es ratsam hier meinen Freund einzuweihen? Und wie ist diese Sachlage rechtlich zu hand haben?
Kunde: hat geantwortet vor 17 Tagen.
Am meisten macht mir die Angst vor der Verlust meines Freundes. Das sie ins Privatleben rein schnüffeln und eine Trennung und eine Kündigung verursachen.