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alva3172015
alva3172015, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 1545
Erfahrung:  Rechtsanwalt/Fachanwalt
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Ich habe folgende Frage: Fachassistent(in): In welchem

Diese Antwort wurde bewertet:

Ich habe folgende Frage:
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Meine Mutter hat für und meine Geschwistern zu Lebzeiten (2016) Überlassungen getätigt. Sie ist nun im Dezember 2020 verstorben. Vom Nachlassgericht kam ein Schreiben, das ein Testament existiert, in dem meine Eltern uns Kindern alles zu gleichen Teilen vermachen. Mein Vater ist schon 2005 gestorben, das Testament ist über 30 Jahre alt. Meine Mutter wollte mit den Überlassungen Erbstreitigkeiten aus dem Weg gehen. Ich habe im Notariat angerufen, beim Nachlassgericht und gesagt, dass meine Mutter ihren gesamten Besitz aufgeteilt hat und nichts mehr hatte. Das das Testament also hinfällig sei. Mir wurde gesagt, ich und meine Geschwister sollten die Erbschaft annehmen - dann ist alles in Ordnung. Nun bekomme ich heute ein Schreiben, dass ein Teil des Waldes, der mir alleine gehört verkauft werden soll - als Käufer werden alle Kinder genannt. Was soll ich denn jetzt tun? Meine Geschwister haben auch alle Grundstücke erhalten, die sie zum Teil schon verkauft haben. Danke für Ihre Antwort!
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ich habe für meinen Vater, meine Mutter und meinen behinderten Bruder gesorgt und habe deshalb mehr als meine anderen Geschwister bekommen. Auch meine Geschwister sind von dem heutigen Schreiben mehr als überrascht. Meine Mutter hat jedem von uns ganz klar gesagt, dass mit den Überlassungen alles so geregelt ist, wie sie es wollte.

Mein Name ist Hermes und ich bin Spezialist für Erbrecht. Sind Sie denn schon als Eigentümerin im Grundbuch für das Waldstück eingetragen?

alva3172015 und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Ich bin sowohl für das Haus als auch für die Grundstücke im Grundbuch eingetragen. Mich hat das Schreiben vom Nachlassgericht (März 2021) so irritiert, weil dort von dem Testament von 1978 (?) die Rede ist. Ich habe die Überlassungen des Jahres 2016 angegeben und die Information dazu, dass meine Mutter Ihren gesamten Besitz verteilt hat. Ich bekam zur Antwort, dann sei alles geregelt. Ich solle die Erbschaft annehmen. Nun soll aber das alte Testament gelten.

Ich melde mich jetzt, okay?

Sind Sie noch da?

Das alte Testament ist doch überholt, da den Kindern bzw. Ihnen schon die Grundstücke zu Lebzeiten der Mutter übertragen wurden!

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Es steht in dem Überlassungsvertrag folgendes: Unter Hinweisen: Ein Pflichtteilsverzicht der Geschwister des Erwerbers bedarf der notariellen Beurkundung. Das ist nicht erfolgt. Kann ich die Annahme der Erbschaft, die ich aufgrund der Aussage des Mitarbeiters des Nachlassgerichtes gemacht habe, noch nachträglich anfechten?
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Es steht im Überlassungsvertrag nicht, dass das alte Testament nicht mehr gilt. Aber meine Mutter hat ja alles so verteilt, wie sie wollte.

Aber die Regelungen im Testament sind doch überholt durch die lebzeitigen Übertragungen. Das Testament gilt der Form noch, aber nicht mehr die die jeweiligen Regelungen. Wünschen Sie jetzt ein Telefonat oder nicht?

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Sind Sie noch da? Kann ich die Annahme des Nachlassen noch anfechten?
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Wenn Sie mich anrufen, wäre das gut.

Ja, dann aber sofort, wenn Sie einem Irrtum unterlegen sind.

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Rufe ich Sie an oder Sie mich?

Stimmt die Telefonnummer? Die ganze Zeit hat niemand abgehoben.

Ich rufe Sie an...

Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Die Nummer aus Deutschland: 0160(###) ###-####oder 08274/6397
Kunde: hat geantwortet vor 20 Tagen.
Meine e-mail-Adresse:***@******.***