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Kianusch Ayazi
Kianusch Ayazi, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 3558
Erfahrung:  Rechtsanwalt
106185746
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Kianusch Ayazi ist jetzt online.

Guten Tag, Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben

Kundenfrage

Guten Tag,
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Berlin
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Wir sind eine Firma. Vor kurzem haben wir einen Mitarbeiter entlassen. Dieser hat nun Selbstanzeige wegen Schwarzarbeit gemacht. Wir haben diesen Mitarbeiter von 01-2021 bis einschl. 05-2021 geringfügig beschäftigt (165€) Basis. Er hat allerdings aufgrund von Fachkräftemangel wesentlich mehr Stunden gearbeitet. Und unter der Hand eine zusätzliche Vergütung dafür bekommen. Ab dem 01.06..2021. war er fest angestellt bis zum 15.08.2021. Aufgrund der Mangelnden Arbeitsbereitschaft mussten wir uns von dem Mitarbeiter trennen. Nun droht er auch an unsere Kunden heran zu treten um Beweise für Schwarzarbeit zu sammeln oder wir zahlen ihm eine gewisse Summe aus. Wi sollen wir uns verhalten?
Gepostet: vor 21 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Kianusch Ayazi hat geantwortet vor 21 Tagen.
Sehr geehrter Ratsuchender,vielen Dank ***** ***** Anfrage.Bitte teilen Sie mir zur Vermeidung von Missverständnissen mit: ist der Vorwurf berechtigt, dass Sie den Mitarbeiter teilweise illegal beschäftigt haben? Hatten Sie hiervon Kenntnis?Mit freundlichen Grüßen
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -
Kunde: hat geantwortet vor 21 Tagen.
Ja
Experte:  Kianusch Ayazi hat geantwortet vor 21 Tagen.
Ich verstehe. Vielen Dank ***** ***** Nachricht.Der Betroffene hat in diesen Fall das Recht, eine Strafanzeige zu erstatten. Dieses Recht können Sie ihm nicht nehmen.Seine Drohung ist jedoch ein rechtlich bedenkliches Gebaren. Es erfüllt nämlich den Straftatbestand des § 240 StGB, wenn er Ihnen die hiesigen Handlungen androht und Geld verlangt, um dies zu unterlassen.Sie können ihm natürlich die Geldsumme in der Hoffnung zahlen, dass er stillhält. Einen Rechtsanspruch haben Sie hierauf jedoch nur bedingt. Wenn er doch an Ihre Kundne herantritt, so wird sich das Geschehene kaum rückgängig machen lassen können.Insofern würde ich Ihnen eher dazu raten, i Ihrerseits eine Strafanzeige wegen der im Raum stehenden Nötigung anzudrohen und zudem im Eilverfahren bei Gericht eine einstweilige Verfügung gegen ihn zu erwirken, kraft derer ihn die Kontaktaufnahme mit Ihren Kunden untersagt wird. Hierfür sollten Sie einen Anwalt beauftragen.Konnte ich Ihnen damit behilflich sein? Bitte geben Sie eine Bewertung (3-5 Sterne) durch Anklicken der Bewertungssterne ab. Vielen Dank.
Experte:  Kianusch Ayazi hat geantwortet vor 18 Tagen.

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,
ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen. Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen. Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort. Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer
Kianusch Ayazi, LL.B. (Bucerius Law School)
- Rechtsanwalt -