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Claudia Schiessl
Claudia Schiessl, Rechtsanwältin und Fachanwältin
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 21016
Erfahrung:  Zwei Fachanwaltstitel; Korrespondenz in deutsch, englisch,französisch;Anwältin seit 1994;1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Strafrecht Universität Regensburg;1996-2010 Ausbildung von Referendaren
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Claudia Schiessl ist jetzt online.

Ich und mein Mann haben sich getrennt. Ich bin die alleinige

Kundenfrage

ich und mein Mann haben sich getrennt. Ich bin die alleinige Besitzerin von einem Haus, in der Ehe gekauft, mit meinen eigenen MItteln bzw. einem Privatkredit. Die Scheidung ist nicht eingereicht. Meine Fragen: fließt der Wert vom Haus komplett in den Zugewinnausgleich. Bisher wurde nicht viel gemacht, das Haus ist sanierungsbedürftig. Ich möchte aber etwas machen. Damit diese Maßnahmen durch die Wertsteigerung nicht in die Zugewinnausgleich fließen, möchte ich das Haus an meinen Sohn, als vorweg genommene Erbfolge, verschenken, dass er weitere Reparaturen trägt. Ich bekomme dabei Wohn- und Nießbrauchrecht und die Rückübertragungsoption. Wäre das sinnvoll?
Fachassistent(in): Erbrecht ist von Land zu Land unterschiedlich. Wo befinden sich die zu vererbenden Vermögenswerte?
Fragesteller(in): In Deutschland
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ja, ich dachte an die Option Verkauf. Wäre das ohne Zustimmung von meinem Mann möglich?
Gepostet: vor 24 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 24 Tagen.
Sehr geehrter Ratsuchende, vielen Dank ***** ***** freundliche Anfrage.Es kommt drauf an. Sie müssen für den Zugewinn immer anfangs und Endvermögen vergleichen. War das Haus schon im Anfangsvermögen, hatten sie es schon zum Zeitpunkt der standesamtlichen Eheschließung fällt es nur mit der Wertsteigerung in den Zugewinn.Sanieren Sie es ist es natürlich mehr wert, es hat dann eine größere Wertsteigerung.Verschenken ist keine gute Idee, das gilt als sog illoyale Vermögensminderung und hat zur Folge, dass das Haus dem Zugewinn wieder zugerechnet wird.
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 24 Tagen.
Ist das Haus ihr wesentliches Vermögen ist auch ein Verkauf ohne Zustimmung ihres Mannes nicht möglich. Das ergibt sich aus 1368 BGB
Experte:  Claudia Schiessl hat geantwortet vor 23 Tagen.
Wenn ich helfen konnte bitte ich um positive Bewertung. Sie können jederzeit sehr gerne nachfragen. Ich bitte jedoch heute Vormittag um Geduld, da ich einen Gerichtstermin vor dem Familiengericht habe.