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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 18711
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

Hallo, ich musste während eines Strafprozesses aussagen,

Kundenfrage

Hallo, ich musste während eines Strafprozesses aussagen, dass ich in der Mittagspause im Büro mit dem Angeklagten intim war. Diese Aussage wurde von der Bildzeitung verbreitet, jedoch mein Name geändert. Die Bildzeitung wurde von mir verklagt, da aufgrund der genannten Erkennungsmerkmale (Alter, Haarfarbe, Arbeitsplatz) auf meine Person geschlossen werden konnte. Die Bildzeitung hat daraufhin den Artikel komplett geändert und alle Merkmale entfernt. Heute habe ich eine Anhörung meines Arbeitgebers erhalten, in der ich mich äußern soll wann das war und ob es stimmt. Jedoch wurde nie irgendwo mein Name genannt. Was sollte ich nun tun? Kann der Arbeitgeber überhaupt einfach auf meine Person schließen?
Fachassistent(in): Was für einen Arbeitsvertrag haben Sie?
Fragesteller(in): Unbefristet, öffentlicher Dienst
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Nein
Gepostet: vor 24 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RATraub hat geantwortet vor 24 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte erlauben Sie mir zur abschließenden Prüfung noch folgende klarstellende Frage:
Wäre diese Geschichte aus der Vergangenheit für Ihre aktuelle Arbeitstätigkeit relevant?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies über den Premiumservice hinzubuchen. Wir vereinbaren dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 24 Tagen.
Nein. Ich habe lediglich als Zeugin ausgesagt.
Experte:  RATraub hat geantwortet vor 24 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.

Dann müssen Sie in diesem Zusammenhang ihrem Arbeitgeber keine Auskunft erteilen.

Insbesondere wenn sie als Zeugin fungierten.

Sie können vor diesem Hintergrund abstreiten das hier Parallelen zu Ihnen bestehen.

Eine fehlende Auskunftspflicht gegenüber dem Arbeitgeber besteht immer dann, wenn die aufgeworfene Fragestellung in keinerlei Zusammenhang mit der Tätigkeit und dem Arbeitsverhältnis steht.

Somit können Sie die Sachlage in die Privatsphäre verorten, an welcher der Arbeitgeber kein Auskunftsanspruch hat.

Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Experte:  RATraub hat geantwortet vor 22 Tagen.

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),
ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.
Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.
Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.
Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 19 Tagen.
Hallo,
mein Arbeitgeber möchte konkret wissen wann es war und wo.. also muss ich darauf nicht antworten? Kann er sich meine Aussage vom Gericht anfordern? Was kann passieren wenn ich gar nicht auf die Anhörung reagiere?