So funktioniert JustAnswer:
  • Fragen Sie einen Experten
    Tausende Experten in über 200 Kategorien.
  • Erhalten Sie eine professionelle Antwort
    Per E-Mail oder sofortiger Benachrichtigung, während Sie auf unserer Website warten. Stellen Sie ggf. weitere Anschlussfragen.
  • 100%ige Zufriedenheit garantiert
    Bewerten Sie die erhaltene Antwort.
Stellen Sie Ihre Frage an RA Moesch.
RA Moesch
RA Moesch, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 548
Erfahrung:  Bank und Kapitalmarktrecht
81056964
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RA Moesch ist jetzt online.

Der kommunale Wasserverband Strausberg-erkner setzt größere

Diese Antwort wurde bewertet:

Der kommunale Wasserverband Strausberg-erkner setzt größere Fahrzeuge ein, die jedoch die Zapfstutzen in unserer Stichstrasse nicht anfahren können. Als Alternative nötigt der WSE nun uns Anlieger, eine Vereinbarung zuzustimmen, die kleinere Tankfahrzeuge zu höheren Kosten für uns Bürger beinhalten. Der WSE wird uns nicht mehr entsorgen, wenn wir der neuen Vereinbarung nicht zustimmen. Bei Nichtentsorgung könnten wir in unserem Haus nicht mehr wohnen. Diese Handlungsweise des WSE stellt eine Nötigung dar. Meine Frage: Ist das rechtens und was sollen wir tun. Vielen Dank für Ihre Antwort und beste Grüße, ***

Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Brandenburg
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ja, bis jetzt und in den zurückliegenden 40 Jahren waren die Entsorgungskosten denen gleichgestellt, die an das bestehende Abwassernetz des Ortes angeschlossen sind. Das war auch ein Versprechen des Bürgermeisters, als unsere Straße vor einigen Jahren erneuert wurde, leider jedoch ohne Abwässerkanal. Alle übrigen Medien liegen in der Straße. Es ist also nicht die Schuld der Anwohner, dass die Entsorgung mit Tankfahrzeugen erfolgt. Leider hat der kommunale Wasserverband das Monopol auf die Entsorgung. Uns Betroffene bleibt also nur die Wahl zwischen Zustimmung zu einer willkürlichen Vereinbarung und deutlichen Kostensteigerungen oder der Nichtentsorgung und damit Unbewohnbarkeit unseres Hauses.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
aufgrund einer Überprüfung haben wir festgestellt, dass Ihre o.a. Frage bisher leider noch nicht beantwortet wurde.
Wir haben Ihre Frage kostenlos unter einer erhöhten Priorität eingestuft, und unsere Experten erneut informiert, sich mit Ihrem Problem zu beschäftigen.
Sollten Sie in den nächsten Tagen keine Antwort erhalten, bitten wir Sie, sich mit uns über
***@******.*** oder telefonisch von Montags-Freitags von 10:00-18:00 unter
Deutschland: 0800(###) ###-####
Österreich: 0800 802136
Schweiz: 0800 820064
in Verbindung zu setzen.
Vielen Dank ***** ***** Geduld.
Ihr JustAnswer Moderatoren-Team

Bitte haben Sie einen Moment Geduld - ich melde mich in der nächsten Stunde!

MfG

Norbert Mösch
rechtsanwalt

Leider ist der Verband im Recht. Originäre Aufgabe ist ein wirtschaftliches Arbeiten - wenn dies nur mit größeren Fahrzeugen gewährleistet ist, steht ihm das Recht zu, für den Einsatz kleinerer Fahrzeuge höhere Entsorgungsbeiträge zu verlangen.

Ansprechpartner dürfte hier eher Ihre Gemeinde/Ihr Bürgermeister sein, die grundsätzlich nach Artikel 3 GG verpflichtet sind, möglichst einheitliche Wohn- und Entsorgebedingungen in der Gemeinde zu schaffen, zumal dann, wenn es entsprechend mündliche Zusicherungen gab.

Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung, danke ***** *****ür Ihre Bewertung (3 bis 5 Sterne)

Norbert Mösch
Rechtsanwalt

RA Moesch, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 548
Erfahrung: Bank und Kapitalmarktrecht
RA Moesch und 3 weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.