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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 18068
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
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RATraub ist jetzt online.

Hallo, ich wohne in einem kleinen Dorf. Vor unserem

Diese Antwort wurde bewertet:

Hallo, ich wohne in einem kleinen Dorf. Vor unserem Grundstück befindet sich eine Straße mit Grünstreifen. Dieser Grünstreifen gehört der Stadt. Mit deren Genehmigung habe ich dort auf meine Kosten, mit meinem Material einen Parkplatz geschaffen. Dafür habe ich eine so genannte Errichtingszustimmung. Mir obliegt die Verkehrssicherungspflicht und die Instandsetzung obliegt mit
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Hallo, ich wohne in einem kleinen Dorf. Vor unserem Grundstück befindet sich eine Straße mit Grünstreifen. Dieser Grünstreifen gehört der Stadt. Mit deren Genehmigung habe ich dort auf meine Kosten, mit meinem Material einen Parkplatz geschaffen. Dafür habe ich eine so genannte Errichtingszustimmung. Mir obliegt die Verkehrssicherungspflicht und die Instandsetzung obliegt mir. Jetzt steht dort seit mehreren Wochen ein Fahrzeug, so dass ich weder mein Eigerum nutzen , noch die mir obliegenden Pflichten nachkommen kann. Das ich das Fahrzeug nicht umsetzen lassen kann, ist mir schon klar. Aber der Fahrzeugbesitzer nutzt mein Eigentum ohne dass ich das verhindern kann. Hab ich einen Anspruch zumindest auf Entschädigung für die Nutzung meines Eigentum.
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Ich wohne in Brandenburg

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über das Portal JustAnswer.
Gerne helfe ich Ihnen weiter.
Bitte erlauben Sie mir zur abschließenden Prüfung noch folgende klarstellende Frage:
Wurde mit der Zustimmung der Gemeinde auch die ausschließliche Nutzung etc. genehmigt?
Wünschen Sie vereinfachend eine telefonische Beratung, können Sie dies über den Premiumservice hinzubuchen. Wir vereinbaren dann gerne einen Telefontermin mit Ihnen.
Vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 10 Tagen.
Das ist so nicht explizit benannt.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.
Ehrlich gesagt hatte ich solch einen Fall noch nie in der Beratung.

Wenn Sie nicht das ausschließliche Nutzungsrecht inne haben, muss die Stadt hier eine Parkuntersagung und möglicherweise ein Abschleppen veranlassen.

D. h. Sie müssten sich in letzter Instanz hier an die Stadt wenden und mitteilen, dass Ihr Nutzungsrecht eingeschränkt wird und Sie auch nicht Ihre Verkehrssicherungspflicht ausüben können.

Die Stadt kann dann aktiv werden.
Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),
darf ich freundlich nachfragen, warum Sie meine Ausführungen negativ bewertet haben?
Ich habe mich umfassend mit Ihrer Fragestellung befasst und als Rechtsanwalt Beratungszeit aufgewendet, um Ihre Frage nach geltendem Recht korrekt und für Sie verständlich zu beurteilen.
Bitte seien Sie so freundlich und fair, für die von mir aufgewendete Zeit und die getätigten Ausführungen eine positive Bewertung (anklicken von mind. 3 Bewertungssternen rechts/links oberhalb der Fragebox) abzugeben.
Die Abgabe einer positiven Bewertung hat keinen Einfluss auf die bereits an JustAnswer entrichtete Gebühr.
Insbesondere bitte ich Sie zu beachten, dass in Deutschland eine unentgeltliche Rechtsberatung verboten ist. Eine solche haben Sie durch Ihre Fragestellung aber gerade in Anspruch genommen.
Erst durch die Abgabe von mind. 3 Bewertungssternen wird ein Teil des von Ihnen an JustAnswer entrichteten Betrags meinem Rechtsanwaltskonto gutgeschrieben.
Hätten Sie die erhaltene Auskunft bei einem Rechtsanwalt vor Ort eingeholt, wäre eine Erstberatungsgebühr in Höhe von Euro 190,00 zzgl. MwSt. angefallen (siehe § 34 RVG).
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

RATraub und weitere Experten für Recht & Justiz sind bereit, Ihnen zu helfen.