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RATraub
RATraub, Rechtsanwalt
Kategorie: Recht & Justiz
Zufriedene Kunden: 18131
Erfahrung:  Rechtsanwalt
88853042
Geben Sie Ihre Frage in der Kategorie Recht & Justiz hier ein
RATraub ist jetzt online.

Gibt es seit dem neuen Gesetz noch eine sogenannte

Kundenfrage

Gibt es seit dem neuen Gesetz noch eine sogenannte Außenprovision?
Fachassistent(in): In welchem Bundesland leben Sie?
Fragesteller(in): Hessen
Fachassistent(in): Vielen Dank. Gibt es noch weitere Details, die Sie dem Anwalt mitteilen wollen?
Fragesteller(in): Verkauf einer ETW. Muss ich Maklerkosten bezahlen, wenn der Käufer den Makler beauftragt hat?
Gepostet: vor 16 Tagen.
Kategorie: Recht & Justiz
Experte:  RATraub hat geantwortet vor 16 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),
vielen Dank für Ihre Anfrage über JustAnswer.
Ich habe den von Ihnen geschilderte Sachverhalt geprüft.
Die Rechtslage ist aufgrund Ihrer Sachverhaltsschilderung wie folgt einzuschätzen.
Auch wenn der Verkäufer mit dem Makler einen Vertrag geschlossen hat, können nach den neuen Regelungen die Kosten für den Makler geteilt werden.

Dies ergibt sich aus den §§ 656c ff. BGB.

Demnach kann der Makler keine doppelte Gebühr verlangen.

Dem Käufer einer Eigentumswohnung kann die Hälfte der Maklerprovision in Rechnung gestellt werden.
Einfachere bzw. tiefergehendere Klärung kann über ein Telefonat erfolgen.
Ein solches ist über den Telefon-Premium-Service-Button hinzubuchbar.
Wenn Ihnen die Ausführungen weitergeholfen haben, geben Sie bitte eine positive Bewertung ab (anklicken von 3 bis 5 Bewertungssternen).
Selbstverständlich können Sie auch nach der Abgabe einer positiven Bewertung noch nachfragen.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Was ist wenn der KÄUFER den Makler beauftragt hat?
Kunde: hat geantwortet vor 16 Tagen.
Ich habe vom KÄUFER gesprochen, wenn dieser den Makler beauftragt hat.
Experte:  RATraub hat geantwortet vor 16 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

dann muss der Käufer mit dem Verkäufer die hälftige Kostentragung vereinbaren.

Dies ergibt sich aus § 656d BGB. Dort heißt es:

"Hat nur eine Partei des Kaufvertrags über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus einen Maklervertrag abgeschlossen, ist eine Vereinbarung, die die andere Partei zur Zahlung oder Erstattung von Maklerlohn verpflichtet, nur wirksam, wenn die Partei, die den Maklervertrag abgeschlossen hat, zur Zahlung des Maklerlohns mindestens in gleicher Höhe verpflichtet bleibt."

Ohne Verpflichtung schuldet der Verkäufer keine Zahlung.

Wir befinden uns im Vertragsverhältnis Käufer/Verkäufer im Vertragsrecht.

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Experte:  RATraub hat geantwortet vor 16 Tagen.

Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

beantwortet dies Ihre Frage?

Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Experte:  RATraub hat geantwortet vor 13 Tagen.

Sehr geehrte(r) Fragesteller(in),
ich hoffe, ich konnte Sie bei der Lösung Ihres Problems unterstützen.
Über ein Feedback in Form einer positiven Bewertung, die Sie sehr schnell und einfach über die Bewertungssterne (3-5 Sterne) abgeben können, würde ich mich sehr freuen.
Sollten Sie noch Hilfe zu dieser Problemstellung benötigen, zögern Sie nicht, weitere kostenlose Nachfragen zu stellen. Setzen Sie dazu bitte den bisherigen Frageverlauf mittels der TextBox ganz unten einfach fort.
Mit vielem Dank für Ihre Nutzung von JustAnswer.
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-

Experte:  RATraub hat geantwortet vor 11 Tagen.

Sehr geehrte(r) Fragensteller(in),
darf ich freundlich nachfragen, warum Sie meine Ausführungen negativ bewertet haben?
Ich habe mich umfassend mit Ihrer Fragestellung befasst und als Rechtsanwalt Beratungszeit aufgewendet, um Ihre Frage nach geltendem Recht korrekt und für Sie verständlich zu beurteilen.
Bitte seien Sie so freundlich und fair, für die von mir aufgewendete Zeit und die getätigten Ausführungen eine positive Bewertung (anklicken von mind. 3 Bewertungssternen rechts/links oberhalb der Fragebox) abzugeben.
Die Abgabe einer positiven Bewertung hat keinen Einfluss auf die bereits an JustAnswer entrichtete Gebühr.
Insbesondere bitte ich Sie zu beachten, dass in Deutschland eine unentgeltliche Rechtsberatung verboten ist. Eine solche haben Sie durch Ihre Fragestellung aber gerade in Anspruch genommen.
Erst durch die Abgabe von mind. 3 Bewertungssternen wird ein Teil des von Ihnen an JustAnswer entrichteten Betrags meinem Rechtsanwaltskonto gutgeschrieben.
Hätten Sie die erhaltene Auskunft bei einem Rechtsanwalt vor Ort eingeholt, wäre eine Erstberatungsgebühr in Höhe von Euro 190,00 zzgl. MwSt. angefallen (siehe § 34 RVG).
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen
-Rechtsanwalt-